Playoff-Qualifikation!

 

Trotz einer 4:6-Niederlage gegen die ZSC Lions können die Thurgau Indian Ladies die Playoff-Spiele in ihre Agenda eintragen. Direktkonkurent SC Langenthal liess gegen EV Bomo die nötigen Punkte liegen. Auch der Gegner in eben diesen am 25.02.2023 startenden Playoffs steht schon fest. Es werden die ZSC Lions sein. 

Und die Ostschweizerinnen müssen sich in keinem Fall vor dem anstehenden Halbfinal verstecken. Dies bewiesen sie in der heutigen Partie einmal mehr. 

Wie schon im ¼-Final des National-Cup Spiel zeigten sich die Thurgauerinnen von Beginn weg hartnäckig und aufsässig. Shannon Sigrist entwischte in der 4. Minute aus der neutralen Zone und brachte das Heimteam auf die Anzeigetafel. Es folgten weitere gute Chancen das Score zu erhöhen, aber wiederholt fehlte die letzte Abgeklärtheit den Puck über die Linie zu drücken. Ein weiteres Break-Away durch Simona Grascher brachte in der 12. Minute das 2:0.

Ein nicht weggewischter Abpraller führte noch vor der ersten Pause zum Anschlusstreffer der Zürcher. 

Früh im zweiten Drittel konnten die Thurgauerinnen in Überzahl agieren. Sie schafften es aber nicht den Puck und das Spiel zu kontrollieren und so kamen die Gäste mit einer Frau weniger zu mehreren gefährlichen Abschlüssen. Am Ende war es Skylar Fontaine welche den Ausgleich und Nora Harju die noch vor Spielhälfte die Führung und damit die Wende besiegelten. Die Ostschweizerinnen konnten durch Tamara Grascher nochmals verkürzen, Alina Marti sorgte aber dafür, dass die Zürcherinnen mit einem 2-Tore-Vorsprung in die Pause gingen. 

Den Gästen gelang zu Beginn des Schlussabschnittes der sechste Treffer. Wetlis Tor in doppelter Überzahl war dann nur noch Resultatkosmetik. 

 

Die Thurgau Indian Ladies bewiesen heute, dass sie durchaus kampfbereit und mit den nötigen Mitteln ausgerüstet sind, um die anstehenden Playsoffs offen zu gestalten. 

 

HC Thurgau Ladies – ZSC Lions 4:6 (2:1, 1:4, 1:1)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen TG, 62 Zuschauende – SR: Mattli, Leutenegger

 

Tore: 4. Sigrist 1:0; 12. Grascher T. 2:0; 17. Eggli (Fontaine) 2:1; 26. Fontaine (Kontny) 2:2; 29. Harju N. (Thalmann) 2:3; 31. Leemann (Ausschluss Mächler) 2:4; 34. Grascher T. (Grascher S., Wetli) 3:4; 39. Marti 3:5; 44. Cipra (Marti) 3:6; 58. Wetli (Ausschluss Harju N., Fontaine) 4:6.

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 4 x 2 Minuten gegen ZSC Lions

 

Thurgau Ladies: Streicher, (Lambert); Michielin, Müller; Mächler, Wetli; Grascher S., Grascher T., Lahova; Balzer, Staub, Sigrist; Zogg.

Das Eis wird dünn


Die Thurgau Indian Ladies verpassten es, hinsichtlich der nahenden Playoffs, klare Verhältnisse zu schaffen. 

Das Spiel im Tessin hatte kaum begonnen, da leuchtete die rote Lampe hinter Lambert bereits. Nur 36 Sekunden nach Anspiel schoss Wuthrich das Heimteam in Führung. Der Weckruf sass, eine vehemente Reaktion der Ostschweizerinnen blieb aber aus. Bis zur 11. Minute konnte Lugano das Score sogar auf 3:0 ausweiten. 

Ein Torhüterwechsel auf Seiten von Thurgau führte zumindest dazu, dass bis ins letzte Drittel keine weiteren Tore fielen. Dies aber leider auf beiden Seiten. 

10 Minuten vor Schluss mussten die Gäste, im Versuch das Spiel zu wenden, die Offensive forcieren. Prompt lief man in einen Konter und musste das 4:0 hinnehmen. Nun war der Widerstand gebrochen und Lugano gelang noch zwei weitere Tore zum 6:0 Sieg. 

 

Lugano zog mit diesem Sieg in der Tabelle an Thurgau vorbei und sicherte sich die Playoff-Teilnahme. Auch der SC Langenthal punktete dieses Wochenende. Dadurch schmolz das Polster am Strich für die Thurgau Indian Ladies auf fünf Punkte. 

 

Die Ostschweizerinnen treffen in den verbleibenden drei Spielen noch auf die ZSC Lions, HCAP und EV Bomo. Playoff-Konkurrent SC Langenthal spielt gegen EV Bomo und Neuchâtel Hockey Academy. Während die Bernerinnen beide Spiele gewinnen müssen, reichen den Ostschweizerinnen zwei Punkte, um ihren Platz über dem Strich zu sichern. 

 

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Hockey Club Ladies Lugano – HC Thurgau Ladies 6:0 (3:0, 0:0, 3:0)

 

Cornèr Arena, Porza TI, 104 Zuschauende – SR: Arizzoli, Torti

 

Tore: 1. Wutrich (Gaberell) 1:0; 8. Christmann (Luraschi, Abgottspon) 2:0; 11. Cook (Leech, Lutz) 3:0; 51. Abatangelo 4:0; 52. Luraschi (Christmann, Leech) 5:0; 56. Surdez (Cook, Lutz) 6:0

 

Strafen: keine Strafen!

 

Thurgau Ladies: Lambert, (11. Streicher); Michielin, Müller; Mächler, Kutzer; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Balzer; Balzarolo, Staub.

Wenn der Puck nicht rollt

Die U18-Spielerinnen sind zurück und das Projekt Playoff-Platz geht in eine nächste Runde. 

Mit dem SC Langenthal kam der direkte Konkurrent um den Playoff-Platz in die Bodensee-Arena. Beide Teams hatten drei komplette Blöcke auf dem Matchblatt und waren bereit ans Äusserste zu gehen, keine Kräfte zu schonen. 

Das Spiel startete schnell und die Oberhand erzwangen in den ersten Minuten die Gäste. Langenthal machte die Banden zu und unterband die Auslösungsvariante über den Flügel. Dies schnürte Thurgau ein und es gelang den Ostschweizerinnen nicht eine überzeugende Alternative für den Aufbau zu finden. In der 4. Minute kam es zu einem Wechselfehler und im Handumdrehen lag Langenthal mit einem Tor vorne. 

Das Heimteam kam in der Folge seinerseits zu einigen guten Chancen, scheiterte aber an Spiess im Tor von Langenthal, oder dem Puck, der nicht in die richtige Richtung rollte. Auch in Überzahl gelang es Thurgau nur begrenzt sich in der offensiven Zone festzusetzen, zu früh, aggressiv und ausdauernd wurden sie von den Gästen unter Druck gesetzt. 

In der 33. Minute erhöhte sich die Hypothek, die Bernerinnen erzielten das 0:2. 

Auch als nach der Pause Coach Karrer die Bank kürzte und zwischenzeitlich nur mit 10 Spielerinnen die Wende herbeizuspielen versuchte, blieb der Erfolg aus. Das Runde wollte nicht ins Eckige, der Puck rollte heute nicht für die Thurgau Ladies. 

 

So rückt Langenthal im Kampf am Strich auf. Noch sind vier Spiele ausstehend und somit maximal 12 Punkte zu vergeben. Um die Thurgauerinnen noch zu verdrängen, müssen die Bernerinnen neben Ambri und Neuchâtel auch mindestens gegen Zürich oder BOMO gewinnen. Die Ostschweizerinnen ihrerseits werden in den kommenden Wochen noch gegen Lugano, Zürich, Ambri-Piotta und BOMO Thun antreten. 

 

HC Thurgau Ladies – SC Langenthal 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 33 Zuschauende – SR: Hargitai, Ebi

 

Tore: 4. Frey (Christen, Ingold) 0:1; 33. Christen (Frey) 0:2; 47. Allemann (Emmenegger, Bachmann) 0:3

 

Strafen: 1 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 3 x 2 Minuten gegen SC Langenthal

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Michielin, Müller; Mächler, Büchi; Gianola, Salzgeber; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Balzer; Balzarolo, Staub, Schmidt.

 


Cup-Viertelfinal  

Nach der Enttäuschung, den Sack um die Playoff-Qualifikation am Vortag nicht zugemacht zu haben, raufte sich das Team der Thurgau Indian Ladies zusammen um geeint dem ZSC die Stirn im Cupspiel zu bieten. Die Stimmung war gut und zu Beginn des Jahres hatte man bei der knappen Niederlage nach Verlängerung gegen BOMO bewiesen, dass Thurgau auch gegen die Tabellenführenden Akzente setzen kann. 

Vor rund 260 Zuschauenden genossen beide Teams die Atmosphäre in der Swiss Life Arena. Auf dem Eis wurde sich aber nichts geschenkt. 

Jessica Streicher, welche heute für die Ostschweizerinnen zwischen den Pfosten stand, machte einen guten Job. In der 9. Minute wehrte sie einen Schuss von Harju ab, konnte den Rebound von Bachmann aber nicht parieren, 1:0 für die Zürcherinnen. Der zweite Treffer den Streicher hinnehmen musste war weniger zwingend und führte zum Pausenstand von 2:0. 

Im zweiten aber vor allem im dritten Drittel bestimmten Strafen das Spielgeschehen. Die Specialteams in Unterzahl leisteten auf beiden Seiten hervorragende Arbeit, während jene in Überzahl zu wenig Zwingendes kreieren konnte. Es fielen keine weiteren Tore. 

Das Schussverhältnis von 41:21 zugunsten der Zürcherinnen zeigt am Ende aber die Chancenverteilung und die ZSC Lions ziehen verdient in den Cup 1/2-Final ein, welcher am 04.02.2023 im Eiszentrum Luzern ausgetragen wird. 

 

ZSC Lions – HC Thurgau Ladies 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)

 

Swiss Life Arena, Zürich, 262 Zuschauende – SR: Hargitai, Haider

 

Tore: 9. Bachmann S. (Harju Nora) 1:0; 11. Fontaine (Marti) 2:0.

 

Strafen: 7 x 2 Minuten gegen ZSC Lions, 7 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Streicher, (Lambert); Michielin, Müller; Mächler, Kutzer; Schmidt; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Balzer; Balzarolo, Staub, Beiter.

 

Playoff-Platz noch nicht definitiv 

Aufgrund der U18-WM noch immer mit reduziertem Kader spielten die Thurgau Ladies am Samstag gegen Neuchâtel Hockey Academy. Zwar auf Rand 6 stehend aber immer noch mit (theoretischen) Chancen auf einen Playoff-Platz, waren die Gäste in der Bodensee-Arena bereit, sich einen intensiven Kampf um die Punkte zu liefern. 

Zu Beginn waren aber vorerst die Thurgauerinnen die spielbestimmende Mannschaft. Das frühe Forechecking und der schnelle Druck auf die Puckführende wurde in der 9. Minute belohnt. Simona Grascher erzielte das 1:0 auf Zuspiel von Tereza Lahova. Danach baute das Team um Many Karrer aber ab und lies in der Spielintensität nach. Ungenaue Pässe und geblockte Schüsse führten zu Gegenangriffen und Caroline Lambert im Tor der Ostschweizerinnen, musste wiederholt rettend eingreifen. Eine Strafe zu Beginn des zweiten Abschnitts ermöglichte Neuchâtel dann doch den Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt lag das Momentum bei den Gästen und Thurgauerinnen hatten Glück, dass das Spiel nicht kippte. Durch zwei sehr schöne Passkombinationen zwischen Wetli und Sigrist sowie im Powerplay zwischen Michielin und Simona Grascher feierten die Thurgauerinnen einen zwischenzeitlichen 2-Tore-Vorsprung und konnte etwas durchatmen. Doch noch vor der Pause verkürzte Neuchâtel und lancierte damit ein spannendes Schlussdrittel. 

Thurgau drückte auf eine Entscheidung, doch Neuchâtel liess sich nicht weiter distanzieren. Ein erneut geblockter Abschluss der Ostschweizerinnen führte zu einem Break-Away und zum 3:3 in der 49. Minute. Die Kräfte schienen zu diesem Zeitpunkt auf Seite der Thurgauerinnen schneller zu schwinden als bei den Gästen. Am Ende zitterte man sich in die Verlängerung, wodurch zumindest ein Punkt gesichert war. 

Karrer schickte Grascher/Grascher/Michielin für die Extrazeit aufs Eis und diese nutzen den Platz sowie die Schnelligkeit von Simona und sicherten den Thurgauerinnen innert 26 Sekunden den Zusatzpunkt. 

 

HC Thurgau Ladies – Neuchâtel Hockey Academy 4:3 (1:0, 2:2, 0:1, 1:0) 

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 35 Zuschauende – SR: Airò, Feuerstein 

 

Tore: 9. Grascher S. (Lahova) 1:0; 23. Fornasier (Tomczok; Auschluss Michielin) 1:1; 27. Sigrist (Wetli) 2:1; 36. Michielin (Grascher S.; Auschluss Menoud) 3:1; 37. Onyshchenko (Tomczok) 3:2; 49. Fortin (Onyshchenko) 3:3; 61. Grascher S. 4:3 

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 3 x 2 Minuten gegen Neuchâtel Hockey Academy 

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Michielin, Müller; Schmidt, Salzgeber; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Zogg; Gianola, Staub, König. 

Fast alles Gut im neuen Jahr 

Nach Nationalmannschafts- und Weihnachtspause ging es dieses Wochenende für die Thurgau Indian Ladies wieder mit dem Meisterschaftsbetrieb weiter. 

Aufgrund der U18 Weltmeisterschaft müssen die Ostschweizerinnen zurzeit auf Xenia Balzarolo, Annic Büchi, Zoe Mächler und Leoni Balzer verzichten. Nichtsdestotrotz will man sich in den Reihen der Thurgauerinnen für die verbleibenden Spiele der Regular Season nach vorne orientieren, um für die Playoffs bereit zu sein.

Am Samstag empfing man die HCAP Girls. Das Heimteam startete mit viel Druck, willig die Entscheidung bereits früh zu suchen. In den ersten 20 Minuten blieben aber viele Chancen ungenutzt. Zwar kamen die Gäste ihrerseits nur zu wenigen Entlastungsangriffen dennoch brauchte es für den weiteren Verlauf der Partie mehr Aggressivität vor dem Tessiner Tor. 

Lea Zogg brachte in der 23. Minuten den Puck aus spitzem Winkel mutig aufs Tor und wurde prompt belohnt. Nur 67 Sekunden später erhöhte Simona Grascher in Unterzahl (!) auf 2:0. Auf den Anschlusstreffer der Tessinerinnen zur Spielmitte kam umgehend die Antwort und Eva Breiter lenkte einen Pass von Rahel Michielin zum 3:1 in die Maschen. Kurz vor der zweiten Pause gelang sogar noch das 4:1 bevor Tereza Lahova mit dem 5:1 in der 49. Minute das Schlussresultat herstellt. 

Die ersten drei Punkte im neuen Jahr waren damit gesichert. 

 

HC Thurgau Ladies – HCAP Girls 5:1 (0:0, 4:1, 1:0)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 25 Zuschauende – SR: Bächler, Mathis

 

Tore: 23. Zogg 1:0; 24. Grascher S. (Grascher T.; Ausschluss Gianola!) 2:0; 30. Tsymyrenko (Andenmatten) 2:1; 31. Beiter (Michielin) 3:1; 40. Beiter (Wetli, Sigrist) 4:1; 49. Lahova 5:1

 

Strafen: 5 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 2 x 2 Minuten gegen HCAP Girls

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Sigrist, Michielin; Schmidt, Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Gianola; Beiter, Salzgeber

 

 

Am Sonntag traten die Ostschweizerinnen in Thun gegen den EV BOMO an. Ganz schlechte Erinnerungen hatte man an die letzte Begegnung auf diesem Eis. Mit 7:0 musste sich Thurgau im Oktober geschlagen geben. Aber wie erwähnt, man wollte sich nach vorne orientieren und in der Tabelle steht ebenda BOMO. 

Natürlich war der Kader über Nacht nicht grösser geworden aber auch das Heimteam musste wegen der U18 WM auf zwei Spielerinnen verzichten. 

Das Spiel startete mit der gewohnt hohen Intensität doch im ersten Drittel neutralisierten sich die beiden Teams weitgehend. Was auf das Tor von Jessica Streicher kam, lies diese in ihrem Fanghandschuh verschwinden oder begrub es unter ihren Schonern. 

Kurz vor der zweiten Pause nutzte Stefanie Wetli eine doppelte Überzahl, um die Thurgauerinnen in Führung zu bringen und erzielte damit das erste Tor gegen BOMO in der laufenden Saison. 

Während einer Strafe auf der anderen Seite gelang den Gastgeberinnen der Ausgleich, wobei Simona Grascher auf Pass von Tereza Lahova binnen 53 Sekunden den Vorsprung wieder herstellte. 

Verbissen kämpften die Ostschweizerinnen, um die drei Punkte nach Hause fahren zu können. Leider musste man in der 58. Minute aber den Ausgleich noch hinnehmen. Eine Strafe in der Verlängerung ermöglichte BOMO wieder eine nummerische Überlegenheit, welche diese eiskalt nutzen und sich so den Extrapunkt sicherten. 

 

Trotz der knappen Niederlage dürfen die Thurgau Indian Ladies das Wochenende als Erfolg werten. Die Leistung mit dem reduzierten Kader zeigt, dass das Team auf dem richtigen Weg für die Playoffs ist. 

 

EV BOMO – HC Thurgau Ladies 3:2 n.V. (0:0; 0:1; 2:1, 1:0)

 

KB Grabengut, Thun BE, 52 Zuschauende – SR: O’Brien, Stucki

 

Tore: 40. Wetli (Michielin; Ausschluss Marty J., Joray) 0:1; 47. Otamo (Marty J, Duvin; Ausschluss Sigrist) 1:1; 48. Grascher S. (Lahova) 1:2; 58. Ryser (Minder, Joray) 2:2; 63. Pélissou (Otamo, Duvin; Ausschluss Grascher T.) 3:2

 

Strafen: 5 x 2 Minuten gegen EV BOMO, 6 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Streicher; Michielin, Müller; Maier, Schmidt; Grascher S., Grascher T., Lahova; Zogg, Wetli, Sigrist; König.

Die Thurgau Indien Ladies sowie der HC Davos spannen zusammen. Ab kommender Saison spielt das Team in der obersten Schweizer Frauenliga in Davos. Neben dem Engagement für die Mannschaft in der Women‘s League investiert der HCD aber auch generell ins Schweizer Frauen-Eishockey, deren Nachwuchs und überregionale Förderung.

 

Der HC Davos investiert künftig auch ins Frauen-Eishockey. Dazu spannt er mit dem Team der Thurgau Indien Ladies zusammen. Die Mannschaft wird ab Mai 2023 in Davos stationiert, nutzt genauso wie der 1. Mannschaft der Herren und die Nachwuchs-Teams die modernen Trainingsanlagen, inklusive den diversen spezialisierten HCD-Profitrainern etwa in den Bereichen Skating, Schuss-, Torhütertraining oder in der Athletik. Weiter können die Athletinnen vom Klubangebot in der medizinischen Abteilung, inklusive Regeneration und Ernährung Gebrauch machen. Jüngeren Spielerinnen ebnet der HCD wie ihren männlichen Alterskollegen den Weg in die Bereiche Sportschule, Sportgymnasium, Sportlehre oder weiterführende Schulen in Kombination mit dem Sport.

 

Dieses neue Angebot beinhaltet sportlich, finanziell und organisatorisch eine grosse Investition im Schweizer Frauen-Eishockey. Denn der HCD denkt nicht nur an den Leistungssport. Für die Ausbildung im Mädchen- und Jugend-Eishockey hat er in Zusammenarbeit mit dem Frauen- Eishockey-Leistungszentrum Ostschweiz in Kreuzlingen das Förderprojekt Girls Ost entwickelt. Darin werden Mädchen von der Hockeyschule bis zur U17-Stufe direkt in den Regionen in Absprache mit den Klubs gefördert.
Parallel dazu wird deshalb ein Ausbildungsteam in der zweithöchsten Frauenliga, der SWHL B, in der Region Thurgau angestrebt. So können junge Spielerinnen in ihrer Wohnregion gefördert und systematisch gemäss Ausbildungsplan auf Einsätze fürs Women’s League Team in Davos vorbereitet werden. Für Spielerinnen, welche den Breitensportweg einschlagen wollen, strebt das Konzept auch die Zusammenarbeit mit den regionalen Klubs der SWHL C und D an.

 

Dass ein Profi-Eishockeyklub in diesem Ausmass überregional in die Förderung des Schweizer Frauen- und Girls-Hockeys investiert, ist ein weiterer Meilenstein fürs gesamte Schweizer Frauen- Eishockey.


Letztes Spiel im alten Jahr

 

Die Thurgau Indian Ladies schlossen das Jahr mit einem Auswärtsspiel bei Tabellenleader ZSC Lions ab. Und in dieser Begegnung hatten die Ostschweizerinnen noch etwas gut zu machen. Die Ohrfeige vom 2:12 im eigenen Stadion, war noch nicht vergessen. 

 

Das Spiel startet schnell und tatsächlich gewannen die Gäste in den ersten Minuten die Oberhand. Immer wieder und über längere Zeit konnte sich Thurgau in der Zone der Zürcherinnen festsetzen und das Spiel diktieren. Dennoch konnte mehrere aussichtsreiche Chancen nicht genutzt werden und so blieb das erste Drittel torlos. 

 

Die Trainer des Heimteams schienen während der Pause die treffenderen Worte gefunden zu haben. Kaum war der zweite Spielabschnitt angepfiffen schloss Jessica Schlegel eine Passkombination von Rüedi und Fontaine erfolgreich in die Maschen ab. 

 

Die Antwort der Thurgauerinnen lies aber nicht lange auf sich warten. Es war Shannon Sigrist die ein langes Zuspiel von Lea Zogg ins gegnerische Drittel trug und den Schiedsrichter als Screen nutzend aufs Tor hämmerte. De Bastini, zwischen den Pfosten der Züricher, sah den Puck zu spät und griff daneben. 

 

Zur Spielmitte gelang es aber wieder dem Heimteam vorzulegen. Im Nachstochern gelang ihnen innert kurzer Zeit sogar die 2-Tore-Führung. 

 

Nun hatten die ZSC Lions ihren Tritt gefunden und in den Reihen der Thurgau Ladies kam man wiederholt einen Schritt zu spät. Die Ostschweizerinnen konnten nicht an den Druck zu Spielbeginn anknüpfen und mussten beim letzten Meisterschaftsspiel im 2022 mit einer 5:1-Niederlage vom Eis.

Das nächste Spiel der Thurgau Indian Ladies findet am Samstag, 7. Januar 2023 um 17:30 Uhr in der Bodensee-Arena statt. Gegner wird das Frauenteam des HC Ambri-Piotta sein. 

 

ZSC Lions – HC Thurgau Ladies 5:1 (0:0, 3:1, 2:0)

 

Kunsteisbahn Heuried, Zürich ZH, 107 Zuschauende – SR: Vogt, Pieren

 

Tore: 21. Schlegel (Rüedi, Fontaine) 1:0; 25. Sigrist (Zogg) 1:1; 31. Fontaine (Marti) 2:1; 33. Schlegel (Rüedi) 3:1; 42. Rüedi (Ausschluss Harju!) 4:1; 49. Schlegel (Cipra) 5:1.

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert (Streicher); Michielin, Müller; Mächler, Kutzer; Maier; Grascher S., Grascher T., Balzarolo; Balzer, Wetli, Sigrist; Schmidt, Staub, Zogg. 

 

 

Während der kommenden Woche stehen die beiden Thurgauer Spielerinnen, Shannon Sigrist und Stefanie Wetli im Aufgebot für das Länderspielcamp in Ängelhom (SWE). Innert 4 Tagen bestreitet das Team um Nati-Trainer Colin Muller 4 Top-Spiele gegen Tschechien, Schweden, Finnland und Deutschland. Informationen zu einem allfälligen Livestream sind auf www.frauennati.ch zu finden.


 

Cup-Spiel zu später Stunde 

 

Während die anderen Teams der Women’s League eine Meisterschaftsrunde spielten, traten die Thurgau Indian Ladies im Jura gegen den B-Ligisten aus Tramelan zum Cup-Spiel an. 

Das Match war auf 20:30 Uhr angesetzt, es versprach für die Ostschweizerinnen also ein langer Tag zu werden. 

 

Obwohl in einer anderen Liga spielend, wollte man bei den Thurgauerinnen die Begegnung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin grüssen die HC Tramelan Ladies vom 2. Tabellenrang mit 21 Punkten aus 9 Spielen. 

 

Der Anreiseweg hatte so seine Tücken. Als es um 20:15 Uhr zum Einlaufen aufs Eis ging, waren von den Gästen erst 7 Spielerinnen und 2 Goalies sowie Trainer und Betreuer anwesend. Bis zum Anpfiff konnte Coach Karrer aber zwei komplette Reihen präsentieren. 

 

Aufgrund des nicht idealen Warm up starteten die Ostschweizerinnen nervös und mit einigen ungenauen Zuspielen ins Match. Tramelan selbst, versuchte das Überraschungsmoment bei Spielstart zu nutzen. Prompt kam das Heimteam zum ersten Torschuss, welcher aber eine sichere Beute von Jessica Streicher wurde, die heute im Thurgauer Tor stand. 

 

Es brauchte einen Moment, um in den Spielrhythmus zu finden und sich auch an die etwas langsamere, dafür ruppigere Spielweise der SWHLB zu gewöhnen. Zwischen der 9. und der 18. Minute konnten die Gäste das Score aber auf 0:5 hochschrauben. Tramelan kam ebenfalls zu Chancen, noch fehlte aber die nötige Kraft auf dem Stock, um ein Tor zu erzwingen. 

 

Dies änderte sich, kaum hatte das zweite Drittel begonnen. Lisa Li, auf Pass von Neukomm und Aurore, schloss einen Konter des Heimteams zum 1:5 ab. Strafen bremsten den Spielfluss in der Folge etwas aus. Ein Penaltyschuss von Simona Grascher brachte das 1:6 und auch wieder etwas Schwung ins Spiel. Während Tamara Grascher 81 Sekunden nach dem Penalty das Score weiter in die Höhe schraubte, brachte Tramelan nur gerade 30 Sekunden, um eine Antwort zu geben und der Puck zappelte im Netz hinter Streicher. Da war man in den Reihen der Ostschweizerinnen wohl noch etwas mit Feiern beschäftigt. 

 

Der B-Ligist zeigte sich kämpferisch und kam mit Konter aber auch durch gute Passkombinationen immer wieder druckreich in die Zone. Das Spiel von Thurgau indessen war geprägt von Puckverlusten und turn overs. Es gelang den Ostschweizerinnen nur mässig die Geschwindigkeit der A-Liga aufs Eis zu bringen. Mit dem knappen Kader und dem sicheren Vorsprung aus dem ersten Drittel, begnügte man sich damit das Spiel zu kontrollieren. So gelang Tramelan mit einem 1:1 im letzten Drittel ein Achtungserfolg. 

 

HC Tramelan Ladies – HC Thurgau Ladies 3:9 (0:5, 2:3, 1:1) 

 

Patinoire Allianz Arena, Tramelan BE, 73 Zuschauende – SR: Singele, Dietrich 

 

Tore: 9. Grascher S. (Sigrist, Staub) 0:1; 15. Lahova (Grascher S, Grascher T.) 0:2; 15. Grascher T (Lahova, Grascher S) 0:3, 17. Lahova (Grascher S. , Grascher T.) 0:4; 18. Gahova (Grsascher S, Grascher T.) 0:5; 22. Li (Neukomm, Michaud) 1:5; 33. Grascher S. (Penalty) 1:6; 34. Grascher T. (Lahova, Staub) 1:7; 34. Christe (Grossenbacher) 2:7; 36. Grascher T. Grascher s., Lahova) 2:8; 46. König (Auschluss Leibundgut) 2:9; 60. Christe (Auschluss Müller) 3:9 

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen HC Tramelan Ladies, 4 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies 

 

Thurgau Ladies: Streicher (Lambert); Michielin, Müller; Staub, Mächler; Grascher S., Grascher T., Lahova; König, Wetli, Sigrist. 

Top oder Flop – gute Ausgangslage sichern

Für die Thurgau Ladies stand ein wegweisendes Wochenende an.

In den Begegnungen gegen die direkte Konkurrenz um einen Playoff Platz ging es darum, eine gute Ausgangslage für die verbleibenden 9 Spiele der Qualifikationsrunde zu sichern.

 

Die Partie am Samstag gegen den SC Langenthal begann nervös und bereits nach 87 Sekunden spielten die Ostschweizerinnen wegen eines Wechselfehlers in Unterzahl. Zum Glück konnte das Heimteam von dieser Situation nicht profitieren und es waren die Gäste, welche das Score durch Tereza Lahova eröffneten. Während einer intensiven Phase glich Langenthal zwar aus, Thurgau konnte aber reagieren und erneut vorlegen. In der 11. Minute bewies sich dann wieder einmal das Powerplay und Ladina Staub schob nach einem Schuss von Simona Grascher ein. Das Mitteldrittel verlief wenig ereignisreich, zumindest nichts Zählbares auf der Anzeige. 

Die für Stockschlag auf die Strafbank geschickte Rahel Hänggi durfte sich bereits nach 23 Sekunden wieder zu ihrem Team gesellen, das THL-Powerplay hatte wieder zugeschlagen. War das die Vorentscheidung? In der 46. Minute gelang den Bernerinnen der Anschlusstreffer. Mit weiteren Strafen brachen sie sich aber selbst den Rhythmus. Shannon Sigrist auf Pass von Stefanie Wetli sowie wenig später Tamara Grascher in doppelter Überzahl machten dann tatsächlich den Sack zu. Obwohl 12 Sekunden vor Schluss Emma Ingold noch ihr zweites Tor an diesem Abend erzielte, reisten die drei Punkte mit den Thurgauerinnen an den Bodensee. 

 

SC Langenthal – HC Thurgau Ladies 3:6 (1:3, 0:0, 2:3)

 

Eishalle Campus Huttwil, Schwarzenbach, 54 Zuschauende – SR: Hartmann, Horisberger

 

Tore: 5. Lahova (Grascher T.) 0:1; 9. Ingold (Minder) 1:1; 10. Grascher T. (Lahova) 1:2; 11. Staub (Grascher S.; Ausschluss Hänggi) 1:3; 44. Staub (Mächler, Grascher T.; Auschluss Hänggi) 1:4; 46. Maskalova (Hofstetter) 2:4; 55. Sigrist (Wetli) 2:5; 57. Grascher T. (Ausschluss Emmenegger und Zaugg) 2:6; 60. Ingold (Frey, Kozuh; Teamstrafe zu viele Spieler)

 

Strafen: 8 x 2 Minuten gegen SC Langenthal, 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Ortega); Büchi, Mächler; Schmidt, Gianola; Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Balzer; Zogg, Staub, Balzarola.

 


Der Schwung vom Samstag sollte auch auf den Sonntag übertragen werden. Doch wie schon mehrfach bezeugten die Thurgauerinnen Schwierigkeiten mit dem Spielstart. In der 22. Minute konnte der Ansatz zu einem gefährlichen break away von Simona Grascher nur regelwidrig gestoppt werden. Den daraus resultierenden Penaltyschuss führte die gefoulte gleich selbst aus, scheiterte aber an der Tessiner Torhüterin. Nur wenige Sekunden später setzte sich Ladina Staub im gegnerischen Slot gegen zwei Lugano Spielerinnen durch und netzte das Zuspiel von Shanon Sigrist ein. Noch vor Spielhälfte glichen die Gäste im Überzahlspiel aus. Mit dem Unentschieden ging es auch in die zweite Pause. 

Danach startete Thurgau druckreich und forcierte die ersten zwei Sturmlinien. Ein ähnliches Zuspiel von Sigrist wie zuvor, dieses Mal auf Stefanie Wetli, führte dann auch prompt zum erneuten Führungstreffer für die Thurgauerinnen. Gespielt waren gerade 74 Sekunden im Schlussdrittel. Im Anschluss wurden die Zweikämpfe mit grösserem physichen Einsatz angegangen und verschiedene Strafen diktierten das Spielgeschehen. So kamen beide Seiten abwechselnd im Überzahlspiel zu Chancen. Tore fielen aber vorerst keine. 145 Sekunden vor Schluss zog Lugano dann den Torhüter, um eine zusätzliche Feldspielerin aufs Eis zu schicken. Beinahe wäre der Ausgleich geglückt aber Simona Grascher erkämpfte an der Bande, auf der Höhe der eigenen blauen Linie, die Scheibe und entschied mit einem platzierten Weitschuss das Spiel. 


HC Thurgau Ladies – Hockey Club Ladies Lugano 3:1 (0:0; 1:1; 2:0)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 77 Zuschauende – SR: Spring, Haider

 

Tore: 22. Staub (Sigrist) 1:0; 26. Surdez (Eggimann, Leech; Ausschluss Büchi) 1:1; 42. Wetli (Sigrist, Mächler) 2:1; 59. Grascher S. (Mächler, Grascher T., ins leere Tor) 3:1

 

Strafen: 6 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies; 6 x 2 Minuten gegen Hockey Club Ladies Lugano

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Büchi, Mächler; Michielin, Kutzer; Schmidt, Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Sigrist, Wetli, Balzer; Zogg, Staub, Balzarola; Salzgeber, Gianola.

 

Mit diesen sechs Punkten aus den zwei Spielen schob sich Thurgau wieder auf den 3. Rang vor. 

Zweimal den Start verschlafen

 

Mit zwei neuen Gesichtern in den Reihen, dafür ohne die verletzte Lea Zogg, starteten die Thurgau Ladies nach der Nationalmannschaftspause wieder ins Rennen um die Playoff Plätze. Noor Salzgeber und Julina Gianola kehrten nach einer (längeren) Pause ins Kader der Ostschweizerinnen zurück und schaffen so mehr Breite im Team. 

Jedoch hatte noch keine der Zuzüge das Eis betreten, als Thun bereits das Score eröffnete. Nach nur gerade 33 Sekunden traf Cindy Joray zum 0:1. Der Weckruf tat seine Wirkung. In der Folge spielten die Thurgauerinnen bissiger und konzentriert. Zwar kamen die lauf- und ausdauerstarken Bernerinnen immer wieder zu gefährlichen Chancen, aber auch das Heimteam verzeichnete aussichtsreiche Spielkombinationen und -abschlüsse. Ein nicht weggeräumter Abpraller konnte BOMO in der 26. Minute zum 0:2 nutzen. Im Vergleich zum Auswärtsspiel liessen die Thurgauerinnen heute den Kopf aber nicht hängen, sondern kombinierten und kämpften vehement weiter. Coach Karrer forcierte im letzten Drittel die ersten Sturmreihen nochmals und mit zwei Pfostenschüssen kam das Team dem Anschlusstreffer nahe, wirklich zählbares konnte aber nicht erzwungen werden. 

 

HC Thurgau Ladies – EV BOMO 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 57 Zuschauende – SR: Mattli, Bertolo

 

Tore: 1. Joray (Otamo, Duvin) 0:1; 26. Marti J. (Marty S.) 0:2

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 1 x 2 Minuten gegen EV BOMO

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Michielin, Mächler; Salzgeber, Maier; Müller; Grascher S., Grascher T., Balzarolo; Sigrist, Wetli, Balzer; Gianola, Staub, Schmidt.

 

 

Auch am Sonntag taten sich die Thurgauerinnen schwer mit dem Spielstart. Wiederum verging weniger als eine Minute bis die rote Laterne hinter Lambert aufleuchtete. Marilyn Fortin konnte allein in den Slot gelaufen von Brianne Gaffney zum 1:0 für Neuchâtel bedient werden. In der 18. Minute war es Inès Berset, welche die Führung der Westschweizerinnen ausbauen konnte. Grascher/Grascher hatten aber umgehend eine Antwort bereit und verkürzten den Vorsprung wieder.

Kurz nach der Pause wurde ein hartnäckiges Vorchecking der gesamten ersten Strumreihe belohnt. Am Ende war es Simona Grascher welche mit dem Puck aus der Ecke kam. Xenia Balzarolo zog die gegnerische Verteidigung auf sich und Simona nutze den Platz zum Ausgleich.

In der 31. Minute traf die heute im Sturm laufende Annic Büchi per Weitschuss zum 2:3. Ladina Staub hatte das offensive Bully gewonnen und auf die bereitstehende Büchi zurückgelegt. Diese liess sich nicht zweimal bitten und versenkte den Puck zur erstmaligen Führung. Ein traumhaft schneller Gegenstoss eingeleitet durch Nadia Maier auf Shannon Sigrist und abgeschlossen durch Stefanie Wetli brachte nur eine Sekunde (!) vor der zweiten Pause das 2:4 für die Ostschweizerinnen. 

Die Gastgeberinnen starteten die Aufholjagd bissig und kämpferisch und kamen prompt durch Strafen der Thurgauerinnen zu vermehrten Chancen, konnten diese aber nicht nutzen. So zementierte das 2:5 in der 55. Minute den Auswärtssieg der HC Thurgau Ladies.

 

Neuchâtel Hockey Academy – HC Thurgau Ladies 2:5 (2:1; 0:3; 0:1)

 

Patinoire Secondaire, Neuchâtel, 37 Zuschauende – SR: Orellana, Béguelin

 

Tore: 1. Fortin (Gaffney) 1:0; 18. Berset (Gaffney) 2:0; 19. Grascher S. (Grascher T.) 2:1; 23. Grascher S. 2:2; 31. Büchi (Staub) 2:3; 40. Wetli (Sigrist) 2:4; 55. Grascher T. (Grascher S., Balzarolo) 2:5.

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Neuchâtel Hockey Academy, 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert; Michielin, Mächler; Maier, Müller; Grascher S., Grascher T., Balzarolo; Kutzer, Wetli, Sigrist; Büchi, Staub, Schmidt.

 

Kommendes Wochenende treten die HC Thurgau Ladies am Samstag, 26.11.22 auswärts gegen den SC Langenthal an. Die Bernerinnen stehen in der Tabelle mit einem Spiel weniger und vier Punkten Rückstand hinter den Ostschweizerinnen auf dem 5. Rang und somit unter dem Playoff Strich. Am Sonntag, 27.11.22 kommt es dann um 16:30 Uhr in der Bodensee-Arena zum Duell mit dem Punktgleichen aber wegen dem besseren Torverhältnis in der Tabelle vor den Thurgauerinnen liegenden Hockey Club Ladies Lugano. 

Lehrstunde in der Bodensee-Arena 

 

Das Spiel gegen Tabellenführer ZSC am Freitagabend begann gut für die HC Thurgau Ladies. In der 5. Minute schloss Sandra Schmidt ein wunderschönes Zusammenspiel zwischen Ladina Staub und Marie-Sophie Müller mit einem Hocheckschuss zum 1:0 ab. Der Jubel war gross und das Team war bereit den Zürcherinnen in diesem Spiel die Stirn zu bieten. Ein nicht kontrollierter Abpraller erlaubte Alina Marti in der 17. Minute einen Nachschuss und den Ausgleich. Kein Weltuntergang war der Zuschauer geneigt zu sagen, im Eishockey kann es schnell gehen, und schnell ging es dann auch. Nur 27 Sekunden später zappelte die Scheibe erneut im Thurgauer Tor. Bis zum Drittelsende hatten die amtierenden Schweizermeisterinnen auf 1:4 vorgelegt. 

Konsterniert verzog man sich zum Pausentee in die Garderobe. 

Die frisch eingewechselte Jessica Streicher schaffte es bis in die 23. Minute den Kasten reinzuhalten, aber dann schlug es auch bei ihr ein. Der zwischenzeitliche Ausfall von Nationalspielerin Shannon Sigrist und die daraus resultierenden Rotationen in der Aufstellung halfen auch nicht neuen Tritt zu fassen. So fanden die Ostschweizerinnen kein Mittel gegen den Ansturm der Zürcherinnen und mussten die Tore 5, 6, 7 und 8 hinnehmen. 

In den ersten 5 Minuten des letzten Spielabschnittes schien sich das Heimteam etwas zu fangen und kam seinerseits zu ein paar guten Torchancen. Ein Powerplay in der 47. Minute nutzen die Gäste aber um das Score weiter zu erhöhen. 

Man muss neidlos anerkennen, dass die ZSC Lions auch das Spielerkader haben um das Glück entsprechend zu erzwingen und an diesem Abend gelang ihnen einfach alles. Aus jeder Unsicherheit und jedem Zögern in den Reihen der HC Thurgau Ladies schlugen sie Profit. 

Die Ostschweizerinnen hatten aber das erste Tor der Partie erzielt und sie machten auch den Abschluss durch Simona Grascher. 

Das harte Verdikt nach 60 Minuten HC Thurgau Ladies – ZSC Lions 2:12. 

 

HC Thurgau Ladies – ZSC Lions 2:12 (1:4; 0:4; 1:4) 

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 55 Zuschauende – SR Lamers, Spring 

 

Tore: 5. Schmidt (Müller, Staub) 1:0, 17. Marti (Fontaine, Peter) 1:1, 17. Cipra (Schlegel, Rüedi) 1:2, 19. Fontaine (Leemann, Marti) 1:3, 20. Rüedi (Cipra, Hauser) 1:4, 23. Harju (Bachmann, Kontny) 1:5, 27. Cipra (Rüedi, Hauser) 1:6, 32. Kontny (Herzig, Bachmann) 1:7, 37. Schlegel (Rüedi, Scheurer) 1:8, 47. Leemann (Marti, Fontaine; Ausschluss Grascher S.) 1:9, 53. Herzig (Bachmann, Fontaine) 1:10, 55. Leemann (Rüedi, Thalmann) 1:11, 57. Fontaine (Herzig, Marti) 1:12, 59. Grascher S. (Grascher T.) 2:12 

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 1 x 2 Minuten gegen ZSC Lions 

 

Thurgau Ladies: Lambert, ab 21. Streicher; Michielin, Mächler; Maier, Müller; Kutzer; Grascher S., Grascher T., Balzarolo; Balzer, Wetli, Sigrist; Schmidt, Staub, Zogg 


Wiedergutmachung gegen HCAP Girls 

 

In der Güttingersreuti war am Sonntag Wiedergutmachung angesagt. Die HC Thurgau Ladies, mit der hohen Niederlage am Freitag unter den Strich gerutscht, wollten auf die Siegerstrasse zurück. Vor allem aber wollten sie ihren Sponsoren, Fans und Familienangehörigen zeigen, dass sie als Team zusammenstehen und erstarkt aus Niederlagen zurückkommen konnten. 

So starteten die Ostschweizerinnen mit viel Druck ins Spiel gegen den Aufsteiger aus Ambri-Piotta. Es waren gerade 70 Sekunden gespielt da hämmerte Stefanie Wetli einen Pass von Tamara Grascher an der Fanghand der Torhüterin vorbei in die Maschen. Ein Start nach Mass! 

In der Folge kamen aber auch die Gäste besser ins Spiel und zu Chancen. Vor allem die italienische Nationalspielerin und Captain des Liganeulings Rebecca Roccella bewies viel Laufarbeit und sorgte wiederholt für Gefahr in der Thurgauer Zone. 

Es dauerte bis zur 15. Minute, bis die Zuschauer und der Fanclub des HCT auf den Rängen einen weiteren Treffer bejubeln konnten. Das Duo Grascher/Grascher hatte zugeschlagen und auf 2:0 erhöht. Ein weiteres Tor lieferte Lea Zogg wodurch die Thurgauerinnen seit langem wieder einmal etwas entspannt in die Pausenbesprechnung gehen konnten. 

In der 30. Minute machte Caroline Lambert nach makelloser Arbeit zwischen den Pfosten ihrer Kollegin Jessica Streicher Platz. Auch die U20-Torhüterin des SC Weinfelden sollte nach der hohen Niederlage am Freitag die Chance erhalten wieder Sicherheit und Selbstvertrauen zu tanken. Das Team bewies seine Unterstützung in diesem Prozess und behielt den Puck in der gegnerischen Zone, wo auch gleich die Tore 6 und 7 erzielt wurden. Nachdem Sandra Schmidt Leonie Kutzer mit einem Passe bedient hatte, machte sie dasselbe nur 22 Sekunden später mit Leoni Balzer. 

Dass die Thurgau Ladies den Sieg nicht mehr aus den Händen geben würden war da schon klar. Die Frage war nur, wer sich bis Spielende noch in die Scorerliste eintragen würde und ob das Team den eigenen Kasten bis zum Schluss schadlos halten konnte. Simona Grascher und Ladina Staub erhöhten in der 46. und 58. Minute jeweils im Powerplay auf 9:0 ehe etwas nachlassende Konzentration und viel Verkehr vor Streicher den HCAP noch den Ehrentreffer ermöglichten. 

Mit dem Sieg rücken die Thurgauerinnen wieder auf den 3. Tabellenplatz vor, jedoch mit einem Spiel mehr als das 5. platzierte SC Langenthal. 

 

Tabelle Stand 30.10.2022: 

 | 1. | ZSC Lions | 10 Spiele | 28 Punkte
 | 2. | EV Bomo | 10  | 24
 | 3. | HC Thurgau Ladies | 11 | 17
 | 4. | Hockey Club Ladies Lugano | 11 | 16
 | 5. | SC Langenthal | 10 | 14
 | 6. | Neuchâtel Hockey Academy | 10 | 8
 | 7. | HCAP Girls | 10 | 1

 

Thurgau Ladies – HCAP Girls 9:1 (3:0, 4:0, 2:1) 

 

Sportanlage Güttingersreuti, Weinfelden TG, 151 Zuschauende – SR Krucker, Burkhart 

 

Tore: 2. Wetli (Grascher T.) 1:0, 15. Grascher T. (Grascher S.) 2:0, 19. Zogg (Staub) 3:0, 26. Wetli (Maier) 4:0, 27. Grascher T. (Grascher S.; Ausschluss Schmidt!) 5:0, 37. Kutzer (Schmidt) 6:0, 37. Balzer (Schmidt) 7:0, 46. Grascher S. (Michielin, Grascher T.; Ausschluss Fantin) 8:0, 58. Staub (Schmidt, Wetli; Ausschluss Fantin) 9:0, 20. Fantin (Andenmatten) 9:1 

 

Strafen: 4 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 4 x 2 gegen HCAP Girls 

 

Thurgau Ladies: Lambert, ab 30. Streicher; Michielin, Mächler; Maier, Balzer; Müller; Grascher S., Grascher T., Balzarolo; Sigrist, Wetli, Kutzer; Zogg, Staub, Schmidt. 

HC Thurgau Ladies können sich in der Tabelle nicht absetzten 

 

Die HC Thurgau Ladies belegen zurzeit den dritten Tabellenplatz mit 6 Punkten Vorsprung auf die Hockey Club Ladies Lugano. Die Tessinerinnen haben jedoch bisher ein Spiel weniger bestritten als die Ostschweizerinnen. Ein Sieg im heutigen Direktvergleich würde also ein etwas beruhigendes Polster mit sich bringen. 

Das Spiel in Lugano war bereits auf 12:15 Uhr angesetzt. Für die Thurgauerinnen gab es daher früh Tagwach für die Fahrt ins Tessin. 

Aus beruflichen Gründen mussten die HCT Ladies für das heutige Spiel auf Nationalspielerin Shannon Sigrist verzichten. Dies zwang Coach Karrer zu ein paar Anpassungen in der Aufstellung. Man konnte dennoch mit drei Sturmreihen und zwei Verteidigerpaaren anreisen. 

Schon in den ersten Spielminuten zeigte sich, dass es einmal mehr eine ausgeglichene Partie werden und kleinste Unstimmigkeiten das Zünglein an der Waage sein würden. 

Mit zwei Spielerinnen als Screen vor HCT Torhüterin Caroline Lambert und einem nicht geklärten Abpraller kamen die Tessinerinnen in der 9. Minuten zum ersten Torerfolg des Spiels. Kurze Zeit später spielten die Gäste in nummerischer Überzahl, konnten diese aber nicht zum Resultatausgleich nutzen. 

In der 34. Minuten schlich sich Rahel Michielin hinter die Verteidigung von Lugano und wurde von Leoni Balzer mit einem langen Pass bedient. Der Sololauf versprach den Ausgleich, der Puck verschwand aber im Fanghandschuh von Decristophoris im Tor der Tessinerinnen. 

So rannten die Thurgauerinnen trotz guten Chancen auch beim Start des letzten Drittels noch immer diesem 1:0 Rückstand nach. 

In der 57. Minute gelang Lugano ein Angriff über die rechte Seite. Von der zurücklaufenden HCT-Stürmerin ins schlechte Eis abgedrängt ging Abgottspon’s Schuss am linken Pfosten vorbei. Die Bande hinter dem Tor lies den Puck aber in optimalem Winkel auf den Stock von Desboeufs auf der «Back-door» Seite abprallen, dass Lambert keine Chance hatte so schnell zu verschieben. Desboeufs schob zum 2:0 für Lugano ein. 

Thurgau nahm ein Timeout, formierte die Linien neu und bereitete sich darauf vor, die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin zu ersetzen. Aufgrund eines Missverständnisses zwischen Lambert und Karrer gelang den Tessinerinnen dann noch das 3:0. 

 

Somit schliessen Hockey Club Ladies Lugano in der Tabelle zu den Ostschweizerinnen auf. Die nächste Partie wird am kommenden Freitag, 28. Oktober 2022 um 20:15 Uhr in der Bodensee-Arena gegen Tabellenführer ZSC Lions ausgetragen. 

 

Hockey Club Ladies Lugano – HC Thurgau Ladies 3:0 (1:0; 0:0; 2:0) 

 

Cornèr Arena, Porza, 119 Zuschauende – SR Bianchi, Murer 

 

Tore: 9. Cook (Abgottspon) 1:0, 57. Desboeufs (Abgottspon, Bullo) 2:0, 57. Abatangelo 3:0 

 

Strafen: 5 x 2 Minuten gegen Hockey Club Ladies Lugano, 8 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies 

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Mächler, Büchi; Maier, Müller; Balzarolo, Grascher T., Grascher S.; Balzer, Wetli, Michielin; Schmidt, Staub, Zogg 

 

Heimspiel gegen SC Langenthal 

 

Die zweite Runde beginnt, wieder gegen den SC Langenthal. Das Spiel startete schnell und mit viel Druck der Thurgauerinnen. Offensiv versuchten sie ab der ersten Minute kreativ zu sein. Das Spiel war ausgeglichen und es ging hin und her aber keine der Mannschaften kam zum Torerfolg. 

Auch im zweiten Drittel versuchten die Thurgauerinnen das Spieldiktat zu übernehmen. Das Abschlussglück liess sich aber nicht erzwingen. In der 35. Minute spielten die Ostschweizerinnen erstmals in Überzahl. Trotz vielen Schüssen und guter Arbeit in der Zone der Langenthalerinnen, änderte sich der Spielstand nicht.  

Kaum war das Powerplay vorbei, musste das Heimteam eine Spielerin in die Kühlbox abgeben und die Bernerinnen hatte die Chance in Führung zu gehen. Aber auch hier stoppte die 19-jährige Jessica Streicher zwischen den Pfosten der Thurgauerinnen alle Pucks die aufs Tor kamen. So stand es auch nach 40 Minuten noch immer 0:0. 

Ins letzte Drittel startete Langenthal mit mehr Druck und wurde in der 45. Minute dafür belohnt. Die Gäste gingen mit 0:1 in Führung. Die Thurgauerinnen mussten das Spiel wieder auf ihre Seite wenden und schalteten einen Gang hoch. Auch das wurde belohnt, in der 52. Minute konnte Stefanie Wetli den Ausgleichstreffer erzielen. Die letzten Minuten wurden also nochmal hochintensiv. Beide Teams wollte die drei Punkte für sich verbuchen und so ging es auch hin und her auf dem Eisfeld. Beide Teams kamen nochmals zu gefährlichen Torchancen, eine Entscheidung fiel aber nicht. 

Die Overtime begann. 3 gegen 3 bedeutet viel Platz auf dem Eis. Viel Platz bedeutet, dass schnelle Spielerinnen ihre läuferischen Fähigkeiten perfekt zeigen können. 3 gegen 3 bedeutet auch clever zu spielen. Langenthal tat das nicht und zog eine Strafe ein. Die nominelle Überzahl konnte das Heimteam ihrerseits aber nicht ausnutzen und so musste das Penaltyschiessen über den Ausgang der Partie entscheiden. Waren im Hinspiel noch die Ostschweizerinnen die glücklichen Sieger, sicherten sich an diesem Abend die Bernerinnen den Zusatzpunkt. 

 

HC Thurgau Ladies – SC Langenthal 1:2 (0:0; 0:0; 1:1, 0:1) 

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 50 Zuschauende – SR Leutenegger, Spring 

 

Tore: 46. Kleeb (Maskslova) 0:1, 53. Wetli (Michielin, Zogg) 1:1, 65. Hofstetter 1:2 

 

Strafen: 1 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 2 x 2 Minuten gegen SC Langenthal 

 

HC Thurgau Ladies: Streicher, (Lambert); Michielin, Maier; Sigrist, Büchi; Müller; Grascher S., Grascher T., Mächler; Zogg, Wetli, Balzer; Schmidt, Staub, Balzarolo 

 

Auswärtssieg in Neuchâtel 

 

Am Samstag ging es für die Löwinnen in die Westschweiz. Im Spiel gegen Neuchâtel Hockey Academy waren es die Thurgauerinnen, welche die Begegnung von Beginn weg dominierten. In der 2. Minute durften die Gäste bereits das erste Mal in Überzahl spielen. Die Powerplayformation bezog Position und die Ostschweizerinnen kamen zu guten Torchancen, vermochten dennoch den Puck nicht über die Linie drücken. In der 9. Minute waren es die Gastgeberinnen, die nach einer kurzen Druckphase die Führung an sich rissen und das Score auf 1:0 stellten. Davon liessen sich die Thurgauerinnen aber nicht in Panik versetzen. Zug um Zug gewannen sie die Kontrolle zurück und drückten der Partie je länger desto mehr ihren Stempel auf. Trotz mehr Spielanteil wollte der Ausgleich nicht gelingen. 

Auch im 2. Drittel waren es die Gäste aus dem Thurgau, die das Spiel bestimmten. Sie liessen die Scheibe schnell laufen und machten den Gastgeberinnen die Räume eng. Es dauerte bis zur 28. Minute, ehe Shannon Sigrist einen wunderschönen Spielzug über Simona Grascher und Stefanie Wetli zum Ausgleich einschob. Die Thurgauerinnen wollten mehr, sie wollten diesen zweiten Treffer, das spürte man. Vehement versuchten sie die Führung zu übernehmen. Doch auch Neuchâtel gab sich keine Blösse und wehrten, während einer weiteren Überzahlsituation der Thurgauerinnen, sämtliche Anstürme auf das Tor ab. 

Mit vielen guten Chancen, schönen Spielzügen und guter Energie starteten die Gäste in den letzten Spielabschnitt und wurden in der 48. Minute endlich belohnt. Simona Grascher hämmerte nach einem Pass von Sigrist die Scheibe zum 2:1 in die Maschen. Doch mit diesem minimalen Vorsprung war der Sieg noch lange nicht gesichert und im Eishockey kann es blitzschnell zur Wende kommen. So folgte ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Als Neuchâtel etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss die Torfrau durch eine sechste Feldspielerin ersetzte, brannte es zwischenzeitlich gefährlich vor Caroline Lambert. Die Französin im Dress der Ostschweizerinnen überzeugte aber mit schnellen Reflexen und die Gäste verteidigten die Führung über die Zeit. 

Nach zwei Niederlagen gelang es den HC Thurgau Ladies wieder die vollen drei Punkte an den Bodensee mitzunehmen.  

 

Neuchâtel Hockey Academy – HC Thurgau Ladies 1:2 (1:0; 0:1; 0:1) 

 

Patinoire secondaire, Neuchâtel, 27 Zuschauende – SR Piller, Meylan 

 

Tore: 10. Fortin (Menoud, Heppner) 1:0, 28. Sigrist (Grascher S., Wetli) 1:1, 49. Grscher S. (Sigrist) 1:2 

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Neuchâtel Hockey Academy, 0 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies 

 

HC Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Michielin, Müller; Maier, Mächler; Sigrist, Wetli, Grascher S.; Schmidt, Grascher T., Zogg; Staub, Balzarolo 

Erster Sieg in der Bodensee-Arena

 

Das Spiel gegen Neuchâtel Hockey Academy war die erste Meisterschaftsbegegnung, welches die HC Thurgau Ladies in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen bestreiten durften. Mit neuer Lichtshow und Musikeinlage startete das Heimteam mit viel Druck in die Partie. Einfache Spiele gibt es aber diese Saison wohl keine. So gelang es den Gästen immer wieder mit langen Bandenpässen den Puck in den Rücken der Thurgauerinnen zu spielen und Kontervorstösse zu lancieren. Caroline Lambert war aber jederzeit auf ihrem Posten und vereitelte ein um das andere Mal die Angriffe. 

In der 36. Minute war es Marie-Sophie Müller die mit einem satten Schuss von der blauen Linie ihren ersten Treffer in dieser Saison und das 1:0 für Thurgau erzielte.

Wer geglaubt hatte, der Knoten sei nun gelöst sah sich schnell eines Besseren belehrt. Immer wieder kam es zu gefährlichen Gegenangriffen Seitens Neuchâtel, zum Glück ohne Torerfolg. Erst in der 52. Minute konnte Simona Grascher dem Heimteam mit dem 2:0 etwas Luft verschaffen. Sechs Minuten später war es wiederum Simona Grascher die zum 3:0 ins leere Tor einschob und die Punkte ins Trockene brachte. 

 

HC Thurgau Ladies – Neuchâtel Hockey Academy 3:0 (0:0; 1:0; 2:0)

 

Bodensee-Arena, Kreuzlingen, 73 Zuschauende – SR Rüegg, Brunner

 

Tore: 36. Müller (Staub) 1:0, 52. Grascher S. 2:0, 60. Grascher S. 3:0 (ins leere Tor)

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 4 x 2 Minuten gegen Neuchâtel Hockey Academy

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Michielin, Mächler; Sigrist, Büchi; Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Balzer, Wetli, Schmidt; Zogg, Staub, Balzarolo

 

 

0:7-Klatsche in Thun

 

Mit Selbstvertrauen und der Überzeugung auch gegen das bisher einzig von den ZSC Lions bezwungene EV BOMO Punkte holen zu können, reisten die Thurgauerinnen am Sonntag nach Thun. Im Startdrittel ging das Spiel hin und her und es kam auf beiden Seiten zu Torchancen, aber keine war hochkarätig genug, um die Torhüterinnen aus den Reserven zu locken. In der 18. Minuten konnte Mason aber von einem nicht geklärten Abpraller profitieren und zum 1:0 für das Heimteam einschieben. 

Ein Tor ist kein Tor sagten sich die Ostschweizerinnen und besprachen in der Pause wie der Druck offensiv weiter erhöht werden konnte. Mit guter Moral stieg man ins zweite Drittel.

Das Spiel war geprägt durch viel Stockeinsatz der Thunerinnen. Die Gäste konnten kaum einen Puck kontrolliert annehmen. Zum Unmut der Thurgauerinnen landeten die wegprallenden Scheiben meist auf den Schlägern des Heimteams. 

Zwei Strafen gegen die HC Thurgau Ladies im Mitteldrittel, Wetli wurde für einen Bandencheck gar 5 Minuten ausgeschlossen, nutze BOMO um die Führung auszubauen und zur zweiten Pause lagen die Ostschweizerinnen 4:0 zurück. 

Coach Karrer organisierte für das letzte Drittel die Blöcke neu, um noch einmal die Kräfte zu bündeln und das Spiel zu drehen. Aber auf alle System- und Spielanpassungen von Thurgau fand EV BOMO umgehend eine Antwort. So war es die französische Nationalspielerin Estelle Duvin in den Farben der Bernerinnen welche nur 32 Sekunden nach Wiederanpfiff das 5:0, in der 55. Minute das 6:0 erzielte sowie in der 58. Minute das 7:0 vorbereitete. 

 

Nach der ersten Spielrunde stehen die HC Thurgau Ladies mit 10 Punkten aus sechs Spielen auf dem 3. Rang, fünf Punkte hinter EV BOMO und drei Punkte vor HC Ladies Lugano und SC Langenthal. 

 

BOMO Thun - Thurgau Ladies 7:0 (1:0; 3:0; 3:0)

 

Kunsteisbahn Grabengut, Thun BE, 49 Zuschauende – SR Züllig, Anthamatten

 

Tore: 18. Mason (Hänggi, Marty S.) 1:0, 24. Duvin (Otamo, Marty S., Ausschluss Mächler) 2:0, 33. Otamo (Duvin, Pélissou, Ausschluss Wetli) 3:0, 40. Duvin (Schranz, Otamo) 4:0, 41. Duvin (Otamo) 5:0, 55. Duvin (Otamo) 6:0, 59. Otamo (Duvin) 7:0 

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen EV BOMO Thun, 3 x 2 und 1 x 5 Minuten (Wetli) gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert (Ortega); Michielin, Mächler; Sigrist, Schmidt; Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Balzer, Wetli, Kutzer; Zogg, Staub, Balzarolo. 

HC Thurgau Ladies – Der erste 3-Punkte-Sieg

 

Im Spiel gegen den Aufsteiger und Liga-Neuling HCAP Girls sollte endlich der erste Sieg nach 60 Minuten her. Rahel Michielin und Lea Zogg mussten aus gesundheitlichen Gründen passen und das Team reiste mit drei Sturmreihen und zwei Verteidigungspaaren ins Tessin. 

Die Aufgabe des 3-Punkte-Sieges gestaltete sich aber nicht ganz so einfach. 

Das Spiel war noch keine zwei Minuten alt, da ging das Heimteam 1:0 in Führung. Rebecca Roccella, die 21-jährige Italienerin, hatte sich schon während den Aufstiegsspielen der vergangenen Saison mit 14 Toren in 8 Spielen einen Namen gemacht und nun auch prompt das Score gegen die HC Thurgau Ladies eröffnet. Der Speaker hatte die Torschützin aber noch nicht einmal ausgerufen als Tamara Grascher nur 15 Sekunden nach Wiederanpfiff die Partie nach einer herrlichen Passkombination ausglich. In der 7. Spielminute war es wiederum die Österreichische Nationalspielerin welche die Thurgauerinnen in Führung schoss. 

Der Pausentee im Tessin schien den Ostschweizerinnen aber nicht zu bekommen. Kaum war der zweite Spielabschnitt gestartet, da leuchtete bereits wieder die rote Lampe hinter dem Tor der Gäste. HCAP Girls erzielte den Ausgleich durch Julia Näf, Roccella schrieb sich einen Assist gut. In diesem zweiten Drittel gelang dem HC Thurgau nichts zählbares, im Gegenteil. Sie rannten ab der 28. Minute sogar einer 3:2-Rücklage hinterher. So hatte man sich die Begegnung gegen den Aufsteiger, die zurzeit mit einer Tordifferenz von 3-19 auf dem letzten Tabellenplatz liegen, nicht vorgestellt. 

Ab der 50. Minute rollte der Puck dann aber für die Ostschweizerinnen. Zuerst war es Annic Büchi die mit einem satten Schuss von der blauen Linie auf 3:3 ausglich. Nur 18 Sekunden später stellte Simona Grascher auf 3:4 und das Zusammenspiel zwischen Leonie Kutzer und Stefanie Wetli, mit Abschluss durch Leoni Balzer, sicherte den HC Thurgau Ladies einen 3:5 Sieg. 

 

HCAP Girls – HC Thurgau Ladies 3:5 (1:2; 2:0; 0:3)

 

Gottardo Arena, Ambri TI, 15 Zuschauende – SR Arizzoli, Murer

 

Tore: 2. Roccella (Niccolai) 1:0; 3. Grascher T. (Grascher S.) 1:1; 7. Grascher T. 1:2; 21. Näf (Niccolai, Roccella) 2:2; 28. Tsymyrenko (Andenmatten) 3:2; 50. Büchi (Grascher T.) 3:3; 51. Grascher S. (Grascher T.) 3:4; 57. Balzer (Kutzer, Wetli) 3:5.

 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen HCAP Girls

 

Thurgau Ladies: Lambert (Ortega); Mächler, Büchi; Sigrist, Müller; Grascher S., Grascher T., Lahova; Kutzer, Wetli, Balzer; Schmidt, Staub, Balzarolo. 

HC Thurgau Ladies stehen ihre Frau gegen den amtierenden Vizemeister und den amtierenden Meister.

 

Die Thurgau Ladies bestritten ein Doppelwochenende. Das Spiel am Samstag wurde in Weinfelden ausgetragen. Gegner war der letztjährige Vizemeister HC Lugano. 

Die Partie startete intensiv und nach 13 Minuten gelang Simona Grascher der Führungstreffer. Den Vorsprung konnten die Thurgauerinnen aber nicht in die Pause mitnehmen. Jade Surdez glich noch in der 18. Minute nach einem schönen Zusammenspiel aus. Eine Strafe des Heimteams, gleich zu Beginn des Mittelabschnittes, ermöglichte Lugano die Führung. Angefeuert durch den HCT-Fanclub sorgte Tamara Grascher auf Pass von Rahel Michielin im nächsten Powerplay aber wieder für den Ausgleich. Da während der letzten 20 Minuten keine Tore mehr fielen, ging es in die Verlängerung und anschliessend, wie bereits im ersten Meisterschaftsspiel gegen SC Langenthal, ins Penaltyschiessen. Und auch dieses Mal konnten sich die Thurgauerinnen den Extrapunkt gutschreiben lassen. 

Die Ladies feierten den Sieg und die zwischenzeitliche Tabellenführung unten den Schlachtrufgesängen des Heimpublikums. 

 

HC Thurgau Ladies – HC Ladies Lugano 3:2 nP (1:1; 1:1; 0:0; 1:0)

 

Sportanlage Güttingersreuti, Weinfelden, 153 Zuschauende – SR Leutenegger, Feuerstein

 

Tore: 13. Grascher S. (Wetli) 1:0, 18. Surdez (Abatangelo, Bullo) 1:1, 33. Lutz (Bullo; Auschluss Müller) 1:2, 38. Grascher T. (Michielin; Ausschluss Bargo) 2:2.

Penaltyschiessen: Für HC Thurgau Ladies treffen Grascher T., Wetli und Michielin.

 

Strafen: 4 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies, 5 x 2 Minuten gegen HC Ladies Lugano

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Schmidt, Sigrist, Mächler, Grascher T., Lahova, Wetli, Michielin, Staub, Müller, Balzarolo, Grascher S., Zogg

 


Am Sonntag ging es für die HC Thurgau Ladies gleich weiter gegen den amtierenden Meister ZSC Lions. Für Tamara Grascher war es die erste Begegnung mit ihren letztjährigen Teamkolleginnen. Aber auf beiden Seiten wurde sich nichts geschenkt. In einer intensiven und schnellen Partie gingen die Spielzüge hin und her. Dennoch schaffte es keines der Teams den Puck über die Torlinie zu drücken. Erst ein Powerplay in der 42. Minute liess das Heimteam ein erstes Mal jubeln. Zwei Strafen gegen die ZSC Lions kurz hintereinander erlaubte den Thurgauerinnen aber eine doppelte Überzahl und die Chance auf den Ausgleich. Ein unglücklicher Pass der sonst wieder hervorragend spielenden Caroline Lambert im Tor ermöglichte den Zürcherinnen jedoch die Führung auszubauen. In der 55. Minute gelang Simona Grascher noch der Anschlusstreffer aber auch als die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt wurde konnte die erste Niederlage dieser Saison nicht abgewendet werden. 

Mit 4 Punkten aus 3 Spielen wiesen die HC Thurgau Ladies auf ihr Potenzial und ihre Ambitionen für die angelaufene Meisterschaft hin und wir freuen uns auf die nächste Partie am kommenden Sonntag, 02. Oktober um 16:00 Uhr auswärts gegen die HC Ambri-Piotta Girls.  

 

ZSC Lions - Thurgau Ladies 2:1 (0:0; 0:0; 2:1)

 

Kunsteisbahn Heuried, Zürich, 102 Zuschauende – SR Vogt, Knecht

 

Tore: 42. Leemann (Fontaine; Ausschluss Beiter) 1:0, 44. Fontaine (Ausschluss Rüedi und Leemann!) 2:0, 55. Grascher S. (Ausschluss Rüedi).

 

Strafen: 5 x 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4 x 2 Minuten gegen HC Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert; Schmidt, Sigrist, Mächler, Grascher T., Lahova, Wetli, Michielin, Staub, Müller, Balzarolo, Grascher S., Zogg, Balzer, Beiter, Kutzer.

Erstes Spiel – erster Sieg

 

Die Thurgau Ladies starteten am Sonntag 18. September mit einem Auswärtsspiel gegen den SC Langenthal in die neue Meisterschaft. 

Das Trainergespann Karrer/Leuenberger konnte für die Begegnung auf das vollständige Kader zurückgreifen. Von Beginn weg präsentierte sich das Spiel auf höchstem Niveau und lieferte beste Werbung für das Fraueneishockey. Mit 14 zu 5 Schüssen lag das Chancenplus im ersten Drittel auf Seiten der Ostschweizerinnen, führte aber zu keinem zählbaren Resultat auf der Anzeigetafel. Immer wieder kam auch das Heimteam mit guten Passkombinationen zu gefährlichen Abschlüssen. Caroline Lambert, von einer Verletzung zurückgekommen, hielt ihrerseits ebenfalls den Kasten rein. 

Auch im zweiten Drittel wog das Spiel hin und her mit Torchancen auf beiden Seiten doch auch nach 40 Minuten hiess es nach wie vor 0:0. 

Früher oder später würde die hohe Intensität ihren Tribut zollen, doch jeder hochkarätige Spielzug wurden vor den Torlinien abgewehrt. 

So ging es kurz nach 19:00 Uhr in die Verlängerung mit drei gegen drei Spielerinnen. Hier startete der SC Langenthal deutlich stärker und die Thurgau Ladies konnten sich bei der Querlatte bedanken, dass der Zusatzpunkt nicht im Emmental blieb. 

Im anschliessenden Penaltyschiessen legten Leoni Balzer und Simona Grascher mit ihren Toren den Grundstein für den Sieg, Langenthal konnte nicht mehr reagieren. 

Zur Spielerin des Abends wurde auf Thurgauer Seite die Torfrau Caroline Lambert gewählt.

 

Kommenden Samstag, 24. September treffen die Thurgau Ladies auf den letztjährigen Vizemeister Hockey Club Ladies Lugano um 14:30 Uhr Sportanlage Güttingersreuti, Weinfelden.

 

SC Langenthal – Thurgau Ladies 0:1 nP (0:0; 0:0; 0:0; 0:0; 0:1)

 

SZ Huttwil, 53 Zuschauende – SR Megert, Althaus

 

Tore: Penaltyschiessen: Luternauer verschiesst, Balzer 0:1, Christen scheitert, Grascher S. 0:2, Kuzuh scheitert, Grascher T. scheitert, Hofstetter 1:2, Wetli scheitert, Ingold scheitert.

 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen SC Langenthal, 2 x 2 Minuten Thurgau Ladies

 

Thurgau Ladies: Lambert, (Streicher); Büchi, Schmidt, Hurschler, Sigrist, Mächler, Grascher T., Lahova, Wetli, Michielin, Staub, Balzer, Kutzer, Müller, Balzarolo, Grascher S., Zogg

 

Bemerkungen: Best Player Thurgau Ladies Caroline Lambert. Schussverhältnis 27:36 für Thurgau Ladies.

Medienmitteilung

HC Thurgau und Thurgau Indien Ladies spannen zusammen

 

Der HC Thurgau und die Thurgau Indien Ladies freuen sich mitzuteilen, dass ab der kommenden Saison zusammengespannt wird.

 

Der HC Thurgau und die Thurgau Indien Ladies, welche 2020 aus der Frauenmannschaft des SC Weinfelden entstanden sind, werden ab der kommenden Saison 2022 / 23 unter einem Dach organisiert. Die Mannschaft wird in die Thurgauer Eishockey AG integriert und der öffentliche Auftritt der Mannschaft dem des HC Thurgau angepasst.

 

Ziel dieser Integration ist, gegenseitig Synergien zu nutzen. Einerseits kann sich die Thurgauer Eishockey AG breiter abstützen und durch den aufstrebenden Frauensport neue Märkte erschliessen. Andererseits kann in den Bereichen Sponsoring und Kommunikation auf einen gemeinsamen Auftritt gesetzt werden, welcher eine grössere Reichweite für beide Mannschaften generiert. Thomas Müller, Präsident des HC Thurgau: «Die Entwicklung des Fraueneishockeys in den letzten Jahren ist grossartig und es ist höchste Zeit, dass die bestehende Women’s League-Mannschaft im Thurgau in den Kantonsverein integriert wird.» Andreas Staub, Präsident der Thurgau Indien Ladies ist ebenso von der Zusammenarbeit überzeugt: «Das Fraueneishockey geht Schritt für Schritt in Richtung Professionalisierung auch in der Schweiz. Dass die Frauenmannschaft nun in die professionelle Struktur der Thurgauer Eishockey AG integriert wird, ist ein weiterer wichtiger Schritt, die Rahmenbedingungen zu schaffen, welche eine bestmögliche sportliche Leistung des Teams ermöglichen.»

Monika Leuenberger neuer Assistant Coach der Thurgau Indien Ladies

Die Thurgau Indien Ladies geben mit grosser Freude bekannt, dass Monika Leuenberger das Women’s League Team ab Saison 22/23 als Assistant Coach und Athletik Trainerin komplettiert.

Monika Leuenberger ist ein echter Gewinn, verfügt sie doch über sehr viel Erfahrung im Frauen Eishockey. Als Spielerin hat sie an den Olympischen Spielen 2006 sowie an 11 Weltmeisterschaften und 3 Europameisterschaften teilgenommen. Sie hat 225 Länderspiele für die Schweiz gespielt. Als Trainerin war sie im Nachwuchs vom ZSC und Illnau-Effretikon tätig, in der Women’s League bei den ZSC Lions als Ass. Coach und bei den HC Eisbären Queens als Head Coach.

Monika bringt sehr viel Hockey-Leidenschaft ins Team und hat einen gut gefüllten Rucksack. Sie hat einen Master of Science in Bewegungswissenschaften der ETH Zürich mit Vertiefung Sportphysiologie und war Leiterin der Lungenfunktions- und Leistungsdiagnostik des Kantonspitals St. Gallen.

Ebenso wird sich Monika Leuenberger neu mit einem 50% Pensum im Nachwuchs des EHC Kreuzlingen-Konstanz als Nachwuchs-Trainerin engagieren sowie im Frauen Eishockey Leistungszentrum Ostschweiz mithelfen.

Die Thurgau Indien Ladies durften Monika bereits am vergangenen Samstag am Team Kick-Off in der Bodensee-Arena kennen lernen.

Stadtfest 2022 Kreuzlingen

Die Indien Ladies helfen am Stadtfest mit

 

Ein Vierteljahrhundert nach dem letzten Stadtfest hat Kreuzlingen erneut Grund, sich selbst zu feiern: 2022 steht das 75-Jahr-Jubiläum an. Zu diesem Ereignis findet vom 1. bis 3. Juli auf dem Bärenplatz, der Festwiese und im Dreispitzpark ein Fest statt, das den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie vielen Heimweh-Kreuzlingern noch lange in Erinnerung bleiben soll.

Auch die Indien Ladies helfen mit. Zusammen mit dem TC Kreuzlingen, Pallavolo Kreuzlingen und Convictus Kreuzlingen wird die Wasserrutsche ein Highlight am diesjährigen Stadtfest.
Super viel Spass ist also vorprogrammiert.

Mehr Infos unter: Stadtfest Kreuzlingen 

Also LOS, jeder und jede ans Stadtfest im Juli!!!

Neuer Head Coach der Indien Ladies

Many Karrer neue Headcoach der Thurgau Indien Ladies

 

Die Thurgau Indien Ladies geben mit grosser Freude bekannt, dass Emanuel Karrer das Women’s League Team ab Saison 22/23 als Head Coach anführt.

 

Many Karrer ist im Thurgau verwurzelt und hat viel im Thurgauer Eishockey geleistet und erreicht. Er war Head Coach der U14 Kantonal-Auswahl (EST) und hat die Sportschule Frauenfeld (TSTF) aufgebaut. Bei den Young Lions war er Head Coach der U15 Elit. Beim EHC Frauenfeld war er auf den Stufen U15, U17, U20 und 1. Liga tätig. Ebenso coachte er diverse Jahre beim EC Wil in der 1. Liga.

 

Many Karrer ist mit dem Fraueneishockey bestens vertraut. Er gehörte diverse Jahre zum Coaching-Staff der U18 Frauen Eishockey Nationalmannschaft der Schweiz und hat an diversen Weltmeisterschaften teilgenommen. Auch gehörte er zum Schweizer Coaching-Staff, welche mit dem U16 Team an der Jugend Olympiade in Lillehammer sensationell die Bronze-Medaille gewann.

 

Many Karrer ist als guter Ausbildner bekannt. Erverfügt über sehr viel Erfahrung und hat die höchste J+S Trainerausbildung. 

 

Die Thurgau Indien Ladies bedanken sich beim bisherigen Coaching-Staff für die geleistete Arbeit.

Spielbericht vom 17.03.2022

Thurgauerinnen sichern sich Ligaerhalt

 

Nach 16 Sekunden trafen die Thurgauerinnen bereits zum Führungstreffer. Es war klar, sie wollten diesen Sieg und den Ligaerhalt heute klar machen. 

Die nächsten Minuten waren intensiv und voller Energie beider Mannschaften. Vor allem waren es die Thurgauerinnen die Druck ausübten aufs gegnerische Tor. Leider fiel in diesem Drittel kein weiteres Tor trotz gutem Überzahlspiel mit vielen Torchancen. Eine Unterzahlsituation konnte ohne grosse Probleme überstanden werden. 

 

Das Mitteldrittel ging ähnlich weiter wie das erste beendet wurde. In der 33 Minute erzielten dann die Argauerinnen den Ausgleichstreffer. Die Thurgauerinnen waren nicht mehr so aufmerksam und spielten nicht mehr gleich konsequent. So wurden sie mit dem Tor bestraft. 

 

Im dritten Drittel mussten die Thurgauerinnen noch einmal einen Gang hochschrauben, um den Sieg nach Hause zu bringen und somit den Ligaerhalt zu sichern. Sie drückten und erarbeiteten sich gute Chancen. Leider blieb das Tor aus. Bis in der 52. Minute Studentova das 2. Tor erzielte! Eine weitere Unterzahlsituation wurde überstanden und sogar noch mit einem Shorthander wiederum durch Studentova gekrönt. 

Das Spiel war dadurch in der 58. Minute entschieden und die Thurgauerinnen liessen nichts mehr anbrennen. Somit ist die 2. Saison in der Geschichte der Indien Ladies vorbei, leider nicht wie gewünscht in den Playoffs aber der Ligaerhalt ist sicher.

 

Donnerstag 17. März 2022, Reinach 

 

0:1 – 00:16 Rumanova

1:1 – 33:13

1:2 – 52:44 Studentova (Büchi)

1:3 – 58:22 Studentova

 

Lambert, Streicher, Wetli, Büchi, Michielin, Schmidt, Müller, Salzgeber, Studentova, Stiefel, Lahova, Rumanova, Staub, Kutzer, Zogg

Spielbericht vom 13.03.2022

Erstes Playoutspiel der Thurgau Indien Ladies

 

Leider hatte es diese Saison nicht für einen Play Off Platz für die Thurgau Indien Ladies gereicht. 

Am Sonntag begann dementsprechend die Best-of-3 Serie der Play Outs gegen den SC Reinach. 

 

Das Spiel begann eher träge, die Indien Ladies schienen nicht richtig bereit zu sein. Die Reinacherinnen hingegen waren es. Die Thurgauerinnen bemerkten dies sehr schnell und mussten Standhalten. Sie begannen Druck zu machen und erarbeiteten sich viele gute Chancen. Das Tor blieb jedoch aus und Dubi im Goal der Reinacherinnen konnte ihren Kasten leer halten. In der 19. Minuten gelang es den Argauerinnen das Spiel auf ihre Seite zu ziehen und sie erzielten den ersten Treffer. 

 

Das zweite Drittel begann nicht besser als das erste endete. Es waren wieder die Reinacherinnen die das Spiel auf ihrer Seite hatte. Die Thurgauerinnen waren immer einen Schritt zu spät, versuchten sich mit Einzelaktionen ein Tor zu erzielen. Es funktionierte nicht wirklich. Gleich 3 Powerplay Chancen blieben ungenutzt. Torchancen waren wohl da, aber der Puck wollte nicht ins Netz. Jetzt waren es aber die Thurgauerinnen die Druck machten. 

 

In der 43. Minute dann der erlösende Treffer, dank einer super Vorarbeit von Merz, einem Schuss von Staub und dem Treffer durch Balzer! Man sollte meinen, dass die Thurgauerinnen nun erwacht waren und das Spiel definitiv zu ihrem Spiel machten. Keine Minute später aber erzielten die Reinacherinnen das 1:2. Jetzt waren die Thurgauerinnen erwacht und spielten ihr Spiel. In der 55. Minute konnte Studentova dann den Ausgleich erzielen. nur 3 Sekunden später war es Rumanova die den Gamewinner erzielte! In der 56. Minute nahmen die Thurgau Indien Ladies noch eine Teamstrafe wegen zu vielen Spielerinnen auf dem Eis. Diese wurde suverän herunter gespielt und die Thurgauerinnen dominierten die letzten 4 Minuten das Spiel klar. Dieser Zusammenhalt, welchen die Indien Ladies zum Schluss zeigten, fehlte in den letzten Spielen und die letzten paar Minuten machten Freude zuzusehen. 

Sonntag 13.03.2022, Bodensee Arena 

0:1 - 19:39 

1:1 – 43:45 Balzer (Staub, Merz)

1:2 – 44:24

2:2 – 55:06 Studentova (Büchi)

3:2 – 55:09 Rumanova (Zogg)

 

Lambert, Michielin, Salzgeber, Büchi, Mächler, Hurschler, Schmidt, Rumanova, Wetli, Studentova, Lahova, Balzer, Staub, Merz, Zogg

Spielberichte vom 25. und 27.02.2022

Freitag 25. Februar 2022


Die Zürcherinnen zu Gast bei den Thurgauerinnen

 

Zum zweitletzten Spiel der Regular Season empfangen die Indien Ladies die ZSC Lions in der heimischen Bodensee Arena. Man wusste von Anfang an, dass die Zürcherinnen wie gewohnt mit einem starken Kader und in Vollbesetzung auftreten würden. Trotzdem erspielten sich auch die Thurgauerinnen immer wieder sehr gute Chancen. Lange blieb der Spielstand ausgeglichen 0:0.

In der 16. Minute jedoch erzielten die Lions dann doch das 0:1. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelspause.

Auch im 2. Drittel waren die Thurgauerinnen gegenüber den Zürcherinnen auf Augenhöhe und kamen zu guten Chancen, die aber leider nicht verwertet werden konnten. Die Lions erhöhten auf ein 0:2 in der 25. Minute und gar auf ein 0:3 in der 33. Minute.

Das 0:3 konnte aus Sicht der Thurgauerinnen lange gehalten werden und durchaus war die Chance vorhanden, den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Chancenauswertung der Indien Ladies war jedoch leider sehr ineffizient.

In der 53. Minute erhöhte dann Zürichs Dominique Rüegg noch auf das 0:4 und somit haben die Thurgauerinnen wieder 3 Punkte ab in den Kanton Zürich.

Das Spiel wollte von Anfang an genutzt werden um gewisse Sachen auszuprobieren und sich ein gutes Gefühl für die anstehenden Playout-Spiele gegen den SC Reinach zu beschaffen. Dies ist sicherlich gelungen, denn das Resultat entsprach nicht wirklich dem Spiel.

 

Freitag, 25.02.2022 Bodensee Arena 

15:20 – 0:1 

24:50 – 0:2 

32:03 – 0:3 

52:13 – 0:4 

 

Bolinger, Streicher, Kutzer, Mächler, Büchi, Schmidt, Wetli, Zogg, Studentova, Rumanova, Michielin, Staub, Müller, Lahova


Sonntag 27.02.2022

 

Zu Gast in der Westschweiz

 

Das letzte Spiel der Regular Season bestreiten die Thurgauerinnen in der Westschweiz zu Gast bei der Neuchatel Academy. In diesem Spiel geht es Punktemässig um nichts mehr für die Indien Ladies, somit können sie ohne jeglichen Druck in dieses Spiel gehen. Die Coaches geben dem Team zum Auftrag sich nochmals ein gutes Gefühl für die Playouts zu holen. Sich etwas trauen, etwas auszuprobieren, über sich hinauszuwachsen. Dies gelingt den Thurgauerinnen auch. Sie zeigen sehr gutes Eishockey und performen sehr gute Auslösungen und kommen immer wieder zu sehr guten Chancen.

Jedoch schon nach 4 Minuten gehen die Neuenburgerinnen in Führung.

Tereza Lahova konnte jedoch nach knapp 10 Minuten den Ausgleich erzielen, kurz vor Schluss gelingt aber wieder dem Gegner der Thurgauerinnen der Führungstreffer zum 2:1. So geht es auch in die erste Pause.

Zu Beginn des zweiten Drittel konnten die Thurgauerinnen ein Powerplay spielen, jedoch sind es nicht sie, die den Ausgleichstreffer erzielen, sondern wiederum die Neuenburgerinnen, die gar ein Tor in Unterzahl erzielen.

Der Rest des zweiten Drittels ist geprägt von vielen Strafen. Trotzdem ist es Nikola Rumanova, die kurz vor Schluss des zweiten Drittels den 3:2 Anschlusstreffer erzielt.

Auch der 3. Drittel ist mehrheitlich geprägt von Strafen und die Indien Ladies spielen oft in Unterzahl.

In der 57. Minute erzielt dann Neuchatel den alles Entscheidenden 4. Treffer und somit verlieren die Indien Ladies auch dieses letzte Spiel.

 

Nun ist es wichtig, die trotz allem, sehr gute Stimmung im Team zu behalten und sich gut vorzubereiten für die kommenden Playout Spiele gegen den SC Reinach. Dies wird eine Best-of-3 Serie sein und das Ziel ist ganz klar, die Reinacherinnen in zwei Spielen zu schlagen und somit die Saison «vorzeitig» zu beenden.

 

Sonntag, 27.02.2022 Patinoire secondaire, Neuchatel 

04:15 1:0

09:55 1:1      Lahova (Staub)

19:27 2:1

24:10 3:1

38:41 3:2      Rumanova (Studentova)

56:58 4:2      

 

Bolinger, Michielin, Schmidt, Büchi, Kistner, Rumanova, Wetli, Studentova, Merz, Lahova, Staub, Zogg

Spielberichte vom 18. und 20.02.2022

Freitag 19. Februar 2022

 

Reinach hiess der erste Gegner nach der langen Pause.

Das Spiel begann mit viel Druck der Thurgauerinnen. Reinach konnte von Anfang an nicht viel zum Spiel beitragen. Die Thurgauerinnen hatten das Spiel in Ihrer Gewalt. Viele top Torchancen, keine Treffer. Dann in der 7. Minute das erlösende 1:0 durch Rumanova. Weiter ging es mit vielen super offensiv Aktionen der Gastgeberinnen. Weiter Tore fielen jedoch leider nicht. In der 11. Minute konnte Reinachnach einem Konter sogar das 1:1 erzielen. 

Ein Powerplay der Thurgauerinnen führte eine Minute später nicht zum 2:1. Doch in der 18. Minute konnten die Thurgauerinnen, wieder durch Rumanova, den verdienten 2. Treffer erzielen. 

Nach der Pause ging es wie im ersten Drittel mit viel Power und Druck der Thurgauerinnen weiter. Die Aargauerinnen hatten sozusagen keine Chance. Unzählige sehr gute offensiv Aktionen der Thurgauerinnen. In der 29. Minute war es erneut Rumanova die das 3:1 und somit einen Hattrick erzielte. Eine weitere Strafe der Reinacherinnen führte nicht zum weiteren Ausbau der Führung. 

Dann aber in der 38., im Powerplay, zog Rumanova auf der blauen Linie auf und erzielte das 4:1! 

Auch das dritte Drittel begann gut und voller Energie der Thurgauerinnen. 3 Minuten nach Beginn des Schlussdrittels erzielten die Thurgauerinnen das verdiente 5. Tor. Nur 10 Sekunden später waren es die Reinacherinnen die jubelten und wiederum 12 Sekunden später erneut. Die Thurgauerinnen waren völlig aus dem Spiel gerissen, nichts lief mehr. Die Stimmung auf der Bank machte keinen guten Eindruck. Jetzt waren es die Aargauerinnen, die das Spiel in ihren Händen hatten. in der 50. Minute erzielten sie dann auch noch den Anschlusstreffer zum 5:4. In der 52. gar den Ausgleichstreffer. Die Thurgauerinnen kamen nicht zurück ins Spiel und konnten sich nicht gut wehren. Es kam zur Overtime wo die Argauerinnen im Powerplay den Siegestreffer erzielten. 

 

Die Thurgauerinnen hatten sich selbst geschlagen, die ersten zwei Drittel hatten sie die Reinacherinnen dominiert, doch gaben in den letzten 15 Minuten den Sieg selbst aus der Hand.


Freitag, 18.02.2022 Bodensee Arena 

 

07:22 – 1:0 Rumanova (Zogg, Merz)

11:21 – 1:1 

18:49 – 2:1 Rumanova (Kutzer, Mächler)

29:37 – 3:1 Rumanova (Studentova)

38:06 – 4:1 Rumanova (Studentova)

43:12 – 5:1 Rumanova (Balzer, Kutzer)

43:22 – 5:2

43:34 – 5:3

50:03 – 5:4

54:51 – 5:5

60:28 – 5:6

 

Streicher, Müller, Michielin, Kistner, Büchi, Mächler, Schmidt, Studentova, Rumanova, Balzer, Kutzer, Merz, Staub, Lahova, Zogg

 

 

Sonntag 20.02.2022

 

Alles oder nichts war das Motto der Thurgauerinnen. 3 Punkte müssen her, damit die Indien Ladies noch eine Chance auf einen Playoff Platz haben.

 

Das Spiel begann mit hohem Tempo, beide Mannschaften waren bereit für diesen Kampf, dass sah man von der ersten Minute an. Es war ein reges hin und her, als in der 2. Minute die Thunerinnen bereits in Führung gehen konnten. Die Thurgauerinnen liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und spielten weiter. Gute Aktionen, offensiv wie auch defensiv waren auf beiden Seiten zu sehen. In der 19. Minute erzielten die Thurgauerinnen durch Wetli den verdienten Ausgleichstreffer.

 

Das zweite Drittel begann mit einem Gegentor in der 22. Minute. Weiter ging es weiterhin hin und her und mit voller Energie von beiden Teams. Offensiv wie defensiv wurde gut gearbeitet und in der 26. Minute waren es die Thurgauerinnen, die jubelten! Eine 10 Minuten Strafe für die beste Spielerin vom EV Bomo Thun konnten die Thurgauerinnen nicht nutzen, um in Führung zu gehen. Ein Powerplay in dieser Zeit konnte ebenfalls nicht genutzt werden. Das dritte Drittel war voller Emotionen, beide Teams wollten diesen Sieg um jeden Preis und gaben alles dafür. Die Torhüterinnen von beiden Teams erfüllten ihren Job sehr gut! Im Schlussdrittel hatten beide Teams die Chance Powerplay zu spielen, jedoch konnten diese nicht genutzt werden, um einen Sieger zu bestimmen. 

Es ging in die Verlängerung. Heute waren es die Thurgauerinnen die in Überzahl spielen konnten, nach einem Angriff in Überzahl gab es den Konter und die Thunerinnen entschieden diese so wichtige Partie für sich.

 

Somit ist nur noch eine sehr kleine Chance vorhanden, sich doch noch einen Playoff Platz zu ergattern. Die Thurgauerinnen müssten nun die letzten beiden Spiele gegen die ZSC Lions und Neuchatel gewinnen, Bomo Thun müsste beide Spiele (Lugano, Reinach) zwingend verlieren.

 

Sonntag, 20.02.2022 Bodensee Arena 

 

02:19 – 0:1

19:18 – 1:1 Wetli

22:08 – 2:1

26:45 – 2:2 Rumanova (Merz, Zogg)

61:35 – 2:3

 

Bolinger, Wetli, Büchi, Michielin, Schmidt, Kistner, Mächler, Müller, Hurschler, Studentova, Rumanova, Lahova, Kutzer, Balzer, Wey, Staub, Merz, Zogg

SUPPORT YOUR SPORT!

Migros-Aktion "Support Your Sport"

Vom 15.02. bis 25.04.2022 lanciert die Migros wieder eine Unterstützungsaktion für Amateur-Sportvereine in der Schweiz. Unterstützt die Thurgau Indien Ladies gratis mit eurem Einkauf in der Migros.

Wie funktioniert es? Kauft ab dem 15. Februar 22 in den Migros-Filialen in der ganzen Schweiz ein.  Pro Einkaufsbetrag von Fr. 20.- bekommt ihr einen Bon, welcher ihr online für die Indien Ladies einlösen könnt. Auch Direktspenden sind möglich, der Link dafür ist aber noch nicht aufgeschaltet.

Die Migros verteilt insgesamt CHF 6 Millionen zur Unterstützung der Schweizer Amateur-Sportvereine in der schwierigen Corona-Zeit, rund 10'000 Clubs machen mit. Am Ende entscheiden die Anzahl Bons, welche den Vereinen von den Migros-Kunden zugeteilt wurden, über die Höhe der Zuwendung.

Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Unterstützerinnen und Unterstützer herzlich!!🤩💚💛

Letztes Meisterschaftsspiel vor Olympia-Pause vs. HC Lugano (08.01.22)

3 unverdient verlorene Punkte  

Am Samstag empfingen die Thurgau Indien Ladies die Luganesi in Kreuzlingen. Die Thurgauerinnen waren von Anfang an bereit und gaben den Tessinerinnen nicht die Chance ins Spiel zu kommen. Das Spiel war von hohem Tempo, voller guten Chancen, guten Spielzügen und vielen Emotionen. Die Ostschweizerinnen konnten viele guten Chancen erspielen, leider blieben aber die Tore aus. Kurz vor Schluss konnten dann die Luganesi, dank einer Überzahlsituation und zugleich sehr glücklichem Ablenker, ins Spiel finden und zur Enttäuschung der Thurgauerinnen somit auch noch die Führung erzielen.

 

Das zweite Drittel startete gleich wie das erste endete, die Thurgauerinnen waren unter Druck. Jetzt waren es die Tessinerinnen, die den Takt angaben. 

In der 24. Minute erzielten sie dann wiederum mit einem glücklichen Ablenker das 0:2. Nur wenige Sekunden später dann das 0:3, dieses Tor jedoch ein perfekt passender Schuss ins hohe Eck. Nur 20 Sekunden nach dem 0:3 erzielten dann die Thurgauerinnen den ersten Treffer. Eine sehr starke Reaktion der Thurgauerinnen, sie traten als Einheit auf und waren wieder zurück im Spiel. Eine Überzahl konnte trotz gutem Spiel jedoch nicht ausgenutzt werden. Eine weitere Unterzahlsituation konnte mandafür gut überstehen. 

 

Das dritte Drittel begann aus Thurgauer Sicht wieder sehr gut, sie waren wieder im Spiel und hatten guteChancen, leider konnte wiederum keine dieser Chancen genutzt werden. Eine weitere Überzahl führte leider auch nicht zum Anschlusstreffer. Mehrere Gegenstösse oder gute Spielzüge die zu 2:1 Situationen führten, führten schlussendlich leider nicht zu einem Tor. 

Leider war die Chancenauswertung trotz sehr guter Teamleistung, tollem Zusammenhalt und guten Einzelaktionen nicht gut und somit gehen die drei Punkte auf das Konto der Tessinerinnen. 


Samstag, 8. Januar Bodensee Arena Kreuzlingen 

 

0:1 – 19:38

0:2 – 24:17

0:3 - 24:30

1:3 – 24:51​  Studentova (Beiter, Salzgeber)

 

Streicher, Lambert, Mächler, Büchi, Hurschler, Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Rumanova, Beiter, Michielin, Staub, Müller, Salzgeber, Kistner, Balzer

Winter Classic in Gstaad vom 02.01.2022

Erste wichtige Punkte im neuen Jahr

Am Sonntag dem 2. Januar reisten die Thurgauerinnen für ein spezielles Spiel nach Gstaad. Die Thunerinnen sind dort Gastgeberinnen für den Winter Classic. Die Atmosphäre ist toll, mitten im Dorf steht das Eisfeld umgeben von weihnächtlich beleuchteten Häusern und Bergen. 

Das Spiel begann schnell und es war ein reges hin und her. Bereits in der 3. Minute fiel das 0:1 für die Thurgauerinnen. Weiter ging es mit schnellem hin und her Spiel, guten Chancen auf beide Seiten. In der 6. Minute kam dann jedoch der Ausgleich. Das Spiel war weiterhin spannend. In der 19. Minute konnten dann aber die Thurgauerinnen die Führung erzielen. Mit einem Zwischenstand von 1:2 ging es in die erste Pause. 

 

Zu Beginn des 2. Drittels konnten die Thunerinnen eine Überzahl nicht nutzen. Auch dieses Drittel beinhaltete hohes Tempo und gute Chancen auf beiden Seiten. In der 32. Minute konnten dann die Thunerinnen das 2:2 und 2 Minuten später die Führung zum 3:2 erzielen. Bei diesem Resultat blieb es zur Pause auch. 

 

Das 3. Drittel begann intensiv, die Thurgauerinnen gaben nicht auf, spielten als Team und halfen sich gegenseitig. Es war ein wenig wie ausgewechselt, noch im alten Jahr hatten die Thurgauerinnen nicht so einen guten Teamzusammenhalt. 

In der 47. Minute dann der Ausgleich und eine Minute später gleich die Führung! Jetzt waren die Emotionen hoch, es machte Freude dem Team zuzusehen. Auch die Thunerinnen wollten das Spiel noch für sich kehren und gaben nicht auf. In der 50. Minute erzielte Rumanova im Powerplay dann noch das 5. Tor für die Thurgauerinnen. Die Schlussphase war also sehr spannend und die Emotionen liefen auf hochturen. Auch die über 200 Zuschauer waren sehr gespannt. In der 57. Und 58. Minute holten die Thurgauerinnen sich noch zwei Strafen. Jetzt war es richtig spannend, und tatsächlich fiel das 4:5 in der 59. Minute noch. Jetzt holten sich auch noch die Thunerinnen eine Strafe und es wurde mit 6 gegen 4 gespielt, da die Thurgauerinnen noch eine weitere Strafe erhielten. Als die Schlusssirene kam war es eine Erlösung für die Indien Ladies und die 3 Punkte nehmen sie mit an den Bodensee. Die Thurgauerinnen kämpfen bis zum Schluss und haben sich diese 3 Punkte sehr verdient. 

 

Es war eine sehr tolle Erfahrung, dieses Spiel in Gstaad zu spielen und wir möchten uns beim EV Bomo Thun bedanken für diesen tollen Event zum Jahresbeginn. 

 

Sonntag, 2. Januar 2022 Sportzentrum Gstaad AG 

 

0:1 – 03:43 Wey (Merz) 

1:1 – 06:26 

1:2 – 19:17 Rumanova (Studentova)

2:2 – 32:02

3:2 – 34:48

3:3 – 47:58 Studentova (Büchi)

3:4 – 48:43 Rumanova (Büchi)

3:5 – 50:40 Rumanova (Büchi)

4:5 – 59:08 

 

Streicher, Mächler, Büchi, Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Rumanova, Michielin, Staub, Salzgeber, Balzer, Wey

Spiele vom 11. und 12.12.21

Back to back Runde gegen Neuchâtel


Samstag, 11.12.21
Ein wichtiges Wochenende für die Thurgauerinnen, es geht um den Einzug in die Playoffs. Langsam, aber sicher müssen die Thurgauerinnen wieder punkten um mehr Abstand zu gewinnen, sonst wird es mit den Playoff Plätzen langsam knapp. 

 

Das Spiel begann mit viel Puck Besitz und Druck der Thurgauerinnen, die Neuenburgerinnen haben in den ersten 3 Minuten die Scheibe nicht viel gesehen, dann ein Gegenstoss und Tor, 0:1. Die Thurgauerinnen drückten weiter und hatten das Spiel in der Hand. Viele gute Chancen, hohes Tempo und gute Aktionen hatten sich die Thurgauerinnen erspielt. 

 

Auch im zweiten Drittel waren es die Ostschweizerinnen die den Takt angaben und in der 27. Minute wurden sie endlich belohnt, 1:1.  Die Thurgauerinnen drückten weiter und wollten die Führung übernehmen. Leider gelang kein weiteres Tor. Die Stimmung im Team war sehr gut und zuversichtlich. 

 

Im 3. Drittel spielten die Thurgauerinnen weiterhin Siegesorientiert und hatten auch hier viele gute Chancen, mit vielen Pfostenschüssen und auch ein wenig Pech konnte die Führung nicht übernommen werden. Leider gelang es aber den Westschweizerinnen die Führung in der 44. Minute nach einem Konter wieder zu übernehmen. Die Thurgauerinnen kämpfen tapfer weiter bis zum Schluss, in der 59. Minute konnten die Ostschweizerinnen dann den 3. und entscheidenden Treffer ins leere Tor erzielen. Die Thurgauerinnen mussten sich geschlagen geben obwohl sie 60 Minuten im Spiel die Überhand hatten und grossartigen Einsatz leisteten. Was man für Sonntag definitiv ändern muss ist die Chancenauswertung, so viele gute Chancen und so viel Kampgeiste aber der letzte Will die Scheibe hinter die Torlinie zu bringen war nicht da.


Samstag 11.12.2021, Bodensee Arena

 

03:58 – 0:1

27:40 – 1:1 Staub (Beiter)

44:56 – 1:2

59:41 – 1:3 

 

Bolinger, Steicher, Kutzer, Lutz, Mächler, Schmidt, Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Rumanova, Beiter, Michielin, Staub, Salzgeber, Kistner, Lahova, Balzer, Wey 

 

Sonntag, 12.12.21

Das Spiel am Sonntag begann wieder wie schon am Samstag mit viel Druck und Tempo der Thurgauerinnen. Chancen konnten aber leider auch in den ersten Minuten wieder nicht genutzt werden. Auch ein Powerplay konnte nicht genutzt werden, um die Führung zu erzielen. Wieder waren es die Westschweizerinnen die eine Chance brauchten, um in Führung zu gehen, in der 7. Minute erzielten sie das 0:1. Zwei Minuten später das 0:2, es war die zweite Chance, die sie gleich verwerteten. Die Ostschweizerinnen kämpften weiter und wurden dann in der 12. Minute endlich belohnt. Zwei weiter Powerplay im ersten Drittel konnten nicht genutzt werden, um den Ausgleich zu erzielen.

 

Auch das zweite Drittel wurde wieder gut gestartet, 4 Minuten Powerplay wurden aber leider wieder nicht genutzt, trotz vielen guten Chancen blieb es beim 1:2. Dann aber in der 26. Minute gelang es Beiter endlich die Scheibe hinter die Torlinie zu bringen. 16 Sekunden vor Drittelende,  erzielten die Westschweizerinnen dann aber das 2:3. 

 

Das Dritte Drittel war voller Emotionen, das Spiel wurde nicht sehr sportlich gepfiffen, viele Aktionen der Neuenburgerinnen waren unfair, trotzdem wurden sie vom Schiedsrichter Duo geduldet. So kam es dann zum 2:4, obwohl die Schiedsrichter das Tor zuerst nicht gegeben haben, zählte es nach kurzer Absprache trotzdem. Die Emotionen waren zu spüren, die Thurgauerinnen kämpften, steckten Stockschläge, Schläge und unfaire Checks ein. Leider wurden die Neuenburgerinnen belohnt in dem sie noch ein weiteres Tor erzielten. 

Weiter 3 Punkte gingen an die Ostschweizerinnen, auch in diesem Spiel hätten es die Thurgauerinnen mehr als verdient 3 Punkte auf ihrem Konto zu haben, die Konsequenz den Puck ins Tor zu tragen muss aber wohl weiterhin trainiert werden. 

 

Sonntag, 12.12.2021, Bodensee Arena

 

07:50 – 0:1

09:59 - 0:2

12:13 – 1:2  Studentova (Michielin)

26:26 – 2:2  Beiter

39:44 – 2:3

43:36 – 2:4

51:41 – 2:5

 

Bolinger, Lambert, Kutzer, Lutz, Mächler, Schmidt, Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Rumanova, Beiter, Michielin, Staub, Salzgeber, Kistner, Lahova, Balzer

Spiele vom 03. und 06.12.21

Cup « Woche»  


Ambri vs. Thurgau

Das Cup 1/8 Finalspiel fand in der neuen Gotthard-Arena in Ambri statt. Am Donnerstag, 3. Dezember reisten die Thurgauerinnen ins Tessin zu den Gastgeberinnen aus der SWHL B.

Das Spiel startete aus Sicht der Thurgauerinnen mit sehr viel Puck Besitz und schon in den ersten Einsätzen erspielten sich die Thurgauerinnen viele gute Chancen. Die Scheibe wollte leider erst in der 16. Minute dann ins Netz. Die Bilanz nach dem ersten Drittel war viel Puck Besitz, viele offensiv starke Aktionen und leider nur ein Tor. 

 

Im zweiten Drittel hing die Scheibe schon nach 37 Sekunden im Netz! 9 Minuten später kam das 3:0. Auch das zweite Drittel waren die Thurgauerinnen sehr dominant und versuchten immer wieder das nächste Tor zu erzielen. Die Tessinerinnen schlugen sich wacker und hatten auch die eine oder andere gute Chance.

 

Auch zu Beginn des dritten Drittels waren es immer die Thurgauerinnen die aufsässig waren. In der 44. Minute wurden sie mit dem 4:0 belohnt. In der 53. mit dem 5:0 und in der 55. auch noch mit dem 6:0. Das Ziel der Indien Ladies war es sich ein gutes Gefühl zu holen und viele Tore zu erzielen, in den letzten Spielen der Meisterschaft konnte dies ja nicht sehr gut umgesetzt werden. Mit dem Spiel in Ambri konnte man sich dieses positive Gefühl Tore zu erzielen wieder besser vor Augen halten. 

 

Donnerstag, 3. Dezember 2021 Gotthard Arena Ambri 

 

0:1 – 16:17 Wetli (Rumanova)

0:2 – 20:37 Merz (Studentova)

0:3 – 29:12 Wey (Büchi, Lutz)

0:4 – 44:48 Rumanova

0:5 – 53:28 Wey (Studentova)
0:6 – 55:44 Büchi (Balzer) 

 

Bolinger, Lutz, Büchi, Schmidt, Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Rumanova, Staub, Kistner, Balzer, Wey

 

Thurgau vs. Lugano

Am Sonntag empfingen die Thurgauerinnen die andere Tessiner Mannschaft, im ¼ Finale trafen sie auf die Lugano Ladies. Das Spiel startete aus Sicht der Indien Ladies nicht gut, sie wurden sozusagen überrollt von den Tessinerinnen. Es schien als seien sie nicht bereit gewesen. In der 9. Minute trafen die Tessinerinnen zum 0:1. Und in der 19. Minute verdoppelten sie zum 0:2. 

 

Auch das zweite Drittel startete nicht besser, nach 2 Minuten war der Stand schon 0:3. Die Thurgauerinnen waren nicht am Spiel beteiligt und die Luganesi konnten ihr Spiel aufziehen. In der 26. Minute erzielten sie das 0:4. Kurz vor Drittels Ende kam dann noch das 0:5. Jetzt musste aus Sicht der Thurgauerinnen etwas geschehen. Es wurden Linien umgestellt und plötzlich kam mehr Energie in die Mannschaft. 

 

Das dritte Drittel begann mit viel Energie und Spielanteil der Thurgauerinnen, es lief jetzt gut, man erarbeitete sich Chancen und spielte gut. In der 43. Minute wurden sie dann auch belohnt und erzielten das 1:4. In der 50. Minute dann das 2:4. Leider reichte es nicht mehr an die Tessinerinnen ranzukommen. In der 58. Minute konnten diese sogar noch das 2:6 erzielen. 

Leider ist der Cup jetzt vorbei, die Thurgauerinnen gaben sich leider leicht zu schlagen, weil sie nicht von Anfang an den Willen und die Leidenschaft hervorrufen konnten. 

 

Sonntag, 5. Dezember 2021 Bodensee Arena

 

0:1 – 09:14

0:2 – 19:48 

0:3 – 22:39 

0:4 – 26:21 

0:5 – 39:36
1:5 – 43:49 Wetli (Salzgeber, Beiter)

2:5 – 50:02 Rumanova (Lahova)

 

Lambert, Kutzer, Lutz, Schmidt, Wetli, Zogg, Studentova, Rumanova, Beiter, Michielin, Staub, Salzgeber, Kistner, Lahova, Balzer  

Spiele vom 27. und 29.11.21

Lugano vs. Thurgau

Nach einer Woche Pause, aufgrund von Coronafällen im Team, starteten die Thurgauerinnen am Samstag wieder in die Meisterschaft. Mit einem sehr knappen Kader von neun Feldspielerinnen, und Andrea Kröni als Einspringer für Matthias Rehmann und Anja Stiefel an der Bande, nahmen die Ostschweizerinnen die Partie in Angriff. Bereits in der sechsten Minute gingen die Indien Ladies in Führung, dank dem Penatly-Treffer von Lutz. Doch kurz darauf lancierte Lugano’s Morin den Anschlusstreffer. Das erste Drittel war ein ständiges hin und her, wobei beide Teams zu ihren Chancen kamen. Nach den ersten 20 Minuten führte Lugano 4:1

 

Auch nach der Pause hatten die Thurgauerinnen nichts von ihrem Kampfgeist abgegeben. Jedoch konnten sich die Tessinerinnen häufiger in der offensiven Zone aufstellen, und kamen so zu vielen Chancen. Trotzdem war es das stärkste Drittel, denn nach dem zweiten Abschnitt stand es 5:1 für die Luganesi. 

 

Im letzten Drittel hatten dann die Ostschweizerinnen zu wenig Puste, um die Gegnerinnen weiterhin unter Druck zu setzen. Somit weisten sie in der defensiven Zone viele Löcher auf. Diese hat Lugano klasse ausgenutzt. Die einzige Strafe der Thurgauerinnen passierte in der 59. Minute und verhalf Lugano zum sechsten Treffer im dritten Drittel.

Am Kampfgeist fehlte es nicht, jedoch war der Herausforderer schlicht und einfach noch einen Zacken zu viel, für solch ein knappes Kader. 

 

0:1 – 05:25 Lutz

1:1 – 07:09 

2:1 – 10:23 

3:1 – 14:46 

4:1 – 39:47 

5:1 – 41:43 

6:1 – 43:13 

7:1 – 50:05

8:1 – 52:20 

9:1 – 57:44 

10:1 – 59:45 

 

Cornèr Arena, 27. November 2021

Lambert; Studentova, Mächler, Salzgeber; Zogg, Merz, Lahova, Kistner, Rumanova, Lutz


Reinach vs. Thurgau
Schon am Sonntag ging es auswärts weiter gegen Reinach. Auch an dieses Spiel reisten die Indien Ladies mit einem knappen Kader an, da fünf Spielerinnen aufgrund von Corona und Verletzungen zu Hause bleiben mussten. Nach nicht einmal zwei Minuten jubelten bereits die Thurgauerinnen. Lutz, die einst selbst im Dress der Reinacherinnen spielte, erzielte die Führung für die Ostschweizerinnen. Im ersten Drittel war es ein ständiges hin und her, wobei aber die Präsenz der Thurgauerinnen deutlich klarer zu sehen war. Im ersten Abschnitt musste nur Reinach einmal auf die Strafbank, das Spiel war also sehr flüssig.

Das zweite Drittel startete gleich mit einer doppelten Überzahlsituation für die Ostschweizerinnen. Das Powerplay konnte aber nicht genutzt werden, um die Führung zu vergrössern. In der Hälfte des Spiels waren beide Teams immer noch sehr aktiv auch Reinach konnte Chancen erspielen. Von beiden Seiten zu wenig genutzt, denn das zweite Drittel endete torlos.

In das dritte Drittel starteten die Thrugauerinnen nochmals sehr aktiv und mit viel Kampf. Erlösung für die geld-schwarzen: Rumanova in der 46. Minute mit dem 0:2. Von da an stand die Geduld und die defensive Arbeit an erster Stelle. Doch das Spiel der Ostschweizerinnen war nicht fehlerfrei, deshalb gelang Reinach den Anschlusstreffer zum 1:2 in der 57. Minute. Wenig darauf nahm Reinach die Torhüterin heraus. Es folgte eine Druckphase im thurgauer Drittel, jedoch ohne Erfolg der Aargauerinnen. In der 60. Minute dann Studentova mit der Erlösung, dem 1:3 auf das leere Tor. Eine Partie, die viel Kraft und Kampf forderte, konnten die Thurgauerinnen für sich gewinnen, und reisten mit drei sehr wichtigen Punkten wieder nach Hause. Diese Woche stehen das Cup Achtel- und Viertelfinal an. In der Woche darauf folgen zwei Heimspiele gegen Neuchâtel, wo es um das Playoff-Ticket gespielt wird. 

 

01:19 – Lutz (Rumanova)

46:20 – Rumanova (Studentova)

56:05 – 

59:28 – Studentova

 

Kunsteisbahn Oberwynental, 28. November 2021

Lambert, Streicher; Mächler, Büchi, Studentova, Salzgeber; Lutz, Kistner, Rumanova, Zogg, Merz, Lahova

Spiele abgesagt!

Das Spiel von heute, 20.11.2021 gegen den EV Bomo Thun ist leider aufgrund von Covid-Infektionen im Team und dementsprechenden Quarantänepflichten abgesagt bzw. verschoben worden. Auch das morgige Cupspiel in Ambri gegen die Ladies des HC Ambri Piotta wird verschoben. Die genauen Daten sind noch unklar. Wir werden informieren sobald wir mehr wissen.
#staysafe

Corona Teststation bei der Bodensee Arena

Ab Montag, 08.11.2021 ist die Corona Teststation bei der Bodensee Arena in Kreuzlingen täglich von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr geöffnet! 
Testart: Antigentest (Gültigkeit 48h)
Kosten: CHF 15.-

Spielbericht vom vergangenen Freitag

Am Freitag 5. November begrüssten die Indien Ladies zu Hause die ZSC Lions. 

 

Das erste Drittel begann und die Thurgauerinnen dominierten die Lions. Sie spielten clever, kämpften mit Leidenschaft und liessen die Zürcherinnen nicht wirklich am Spiel teilnehmen. 

Es wurden sehr gute Chancen rausgespielt, die leider zu keinem Treffer führten. Ein Powerplay und eine Minute doppelte Überzahl konnten nicht genutzt werden, im Gegenteil, die Zürcherinnen erzielten ihr erstes Tor. 

 

Das zweite Drittel startete wieder gut, mit vielen Chancen aber leider keinem Tor für die Indien Ladies. Auch die Zürcherinnen hatten ihre Chancen und im Vergleich zu den Thurgauerinnen verwerteten sie diese auch. In die Pause ging es mit einem Zwischenstand von 0:3. 

 

Das letzte Drittel mit einem 3:0 Rückstand zu beginnen kannten die Thurgauerinnen und konnten diese in einem früheren Spiel auch schon drehen und so begann auch das Dritte Drittel mit starken Aktionen der Thurgauerinnen, sie drückten und erspielten sich gute Chancen. Doch das Glück lag nicht auf ihrer Seite, die Scheibe wollte nicht hinter die Torlinie.

Die Zürcherinnen erhöhten in der 51. Minute auf 0:4 und in der 53. Minute auf 0:5.

Das Resultat sagte definitiv wenig über das Spiel aus. Das Glück auf seine Seite zwingen und die Scheib hinter die Torlinie bringen müssen die Thurgauerinnen aber definitiv noch lernen. 

Jetzt ist zwei Wochen Spielfrei und die Indien Ladies haben genügend Zeit um sich auf die kommenden, wichtigen Spiele vorzubereiten. 

 

Freitag 5. November 2021, Bodensee Arena 

 

Bolinger, Lutz, Schmidt, Zogg, Merz, Studentova, Lahova, Beiter, Michielin, Staub, Müller, Salzgeber, Kistner, Balzer, Wey

 

0:1 – 12:40

0:2 – 35:31

0:3 – 38:56

0:4 – 51:05

0:5 – 53:48

Spielberichte der vergangenen Woche

Mittwoch 27. Oktober 

Die Woche voller Spiele begann am Mittwoch 27. Oktober in Oerlikon. Hier warteten die Zürcherinnen auf die Thurgauerinnen. 

 

Das Spiel startete sehr ausgeglichen, das Tempo war hoch und die Qualität gut! Es war ein schnelles hin und her beide Teams erspielten sich super Chancen. In der 10. Minute waren es dann die Lions die ihr erstes Tor bejubeln konnten. 

In der 19. Minute waren es dann auch die Thurgauerinnen, die im Powerplay jubeln konnten. Mit einem 1:1 und super Stimmung ging es in die erste Drittels Pause. 

Auch das zweite Drittel startet intensiv und schon in den ersten Minuten konnten beide Teams sehr gute Chancen herausspielen. In der 23. Minute waren es dann wieder die Zürcherinnen, die vorlegen. konnten2:1, die Thurgauerinnen liessen aber nicht locker und kämpften, kreierten Chancen und waren hartnäckig. Leider konnten zwei weitere Überzahl Situationen nicht genutzt werden und es ging mit dem 2:1 in die Pause. 

In den ersten Minuten im dritten Drittel waren es wieder die Thurgauerinnen, die den Takt vorgaben.Leider waren es aber erneut die Zürcherinnen, die ihre Führung aufbauen konnten. Keine Minute später jedoch die Reaktion der Indien Ladies, Studentovawar es, die das 3:2 in der 46. Minute erzielen konnte. Weiter ging es mit guten Aktionen von beiden Teams. In der 58. Minute konnten die Thurgauerinnen das 3:3 erzielen. Overtime, auch beim 3 gegen 3 gaben die Ostschweizerinnen den Takt an. Auch in Unterzahl wurde noch sehr gut gespielt. Es ging ins Penaltyschiessen, nach jeweils 5 Spielerinnen war immer noch kein Tor gefallen. Der 6. Schuss entschied dann aber Zürich für sich. 

Es war eine tolle Leistung, die die Thurgauerinnen aufs Eis brachten, natürlich erhoffte man sich 3 Punkte aber auch dieser eine Punkt war gut. 

 

Kunsteisbahn Oerlikon, 27. Oktober. 2021

1:0 - 10:36

1:1 - 19:30 Beiter (Studentova)

2:1 – 23:39

3:1 – 45:18

3:2 – 46:42 Studentova

3:3 – 58:03 Staub (Merz)

 

Bolinger, Streicher, Wetli, Büchi, Kutzer, Michielin, Müller, Mächler, Studentova, Merz, Kistner, Lutz, Beiter, Staub, Zogg, Lahova, Salzgeber

Freitag 29. Oktober

Schon am Freitag dem 29. Oktober ging es zu Hause gegen Reinach weiter. Nach nur 18 Sekunden jubelten bereits die Thurgauerinnen. Wey, die junge Davoserin erzielte die Führung für die Ostschweizerinnen. Im ganzen ersten Drittel spielten eigentlich nur die Thurgauerinnen, Chancen um Chancen wurden erspielt. Leider wollte die Scheibe aber nicht hinter die Torlinie. Der Takt war aber definitiv von den Indien Ladies angegeben und es war ein starker erster Abschnitt. 

Das zweite Drittel startete etwas zurückhaltender. Eine Überzahlsituation in der 22. Minute konnte trotz gutem Powerplay nicht genutzt werden, um die Führung zu vergrössern. Die Indien Ladies waren nicht mehr so aktiv wie im ersten Drittel, auch Reinach konnte Chancen erspielen. In der 34. Minute dann das 2:0 durch Studentova. Zwei Minuten später der Anschlusstreffer. 

Im Rest des Drittels war es dann eher Reinach die das Spiel in der Hand hatte, die Ostschweizerinnen waren zu wenig aggressiv und liessen den Aargauerinnen zu viel Platz. 

Das dritte Drittel startet nicht anders als das zweite endete, die Aargauerinnen hatten Platz. Auch in Unterzahl, sie erzielten das 2:2 in der 46. Minute. Keine Minute später die Antwort der Thurgauerinnen, noch in Überzahl erzielte Büchi von der blauen Linie das 3:2. Wieder war es Büchi die in der 50. Minute wieder in Überzahl das 4:2 erzielen konnte. In der 54. Minute konnten die Reinacherinnen dann noch den Anschlusstreffer in Überzahl erzielen. Den Sieg gaben aber die Indien Ladies nicht mehr aus der Hand. Es war ein wenig ein harziges Spiel, welches viele Nerven und auch Kraft kostete. Trotzdem blieben die 3 Punkte verdient im Thurgau. 

 

00:18 – Wey (Studentova, Michielin)

34:50 – Studentova (Wey, Michielin)

36:37 – 

46:23 – 

46:34 – Büchi (Lutz)

50:00 – Büchi (Wey, Studentova)

54:59 – 

 

Bodensee Arena, 29. Oktober 2021

Streicher, Lutz, Mächler, Balzer, Büchi, Schmidt,Kistner Wetli, Zogg, Merz, Studentova, Michielin, Staub, Wey, Schmidt, Salzgeber


Sonntag, 31. Oktober 21

 

Das Spiel in Neuchatel startete alles andere wie erhofft aus Thurgauer Sicht. Nach zwei dummenFehlern führten die Neuenburgerinnen bereits nach 57 Sekunden mit 1:0. Der Rest vom 1. Drittel war ausgeglichen, die Thurgauerinnen erarbeiteten sich Chancen und spielten gut mit. Leider gelang kein Tor. 

 

Nach der Pause ging es ziemlich ausgeglichen weiter, beide Teams hatten Chancen und beide Teams hatten Anteile am Spiel. Aus Sicht der Thurgauerinnen war es aber zu wenig, immer wieder vergaben sie Chancen, gelangen nach ungenauen Pässen und kleinen Fehlern unter Druck. Das 2:0 erzielten die Westschweizerinnen in der 25. Minute. Ein gutes Powerplay konnte leider nicht genutzt werden, um den Anschlusstreffer zu erzielen. 

 

Auch im dritten Drittel waren die Ostschweizerinnen nicht im Spiel, die Westschweizerinnen hatten viele Chancen und die Thurgauerinnen liessen sich unter Druck bringen. Auch fast 2 Minuten doppelte Überzahl half den Thurgauerinnen nicht den Anschlusstreffer zu erzielen. Im Gegenteil, die Westschweizerinnen konnten ihre Führung in der 48. Minute noch ausbauen. In der 54. Minute dann sogar noch das 4:0 in Überzahl erzielen, keine Minute später den letzten Treffer in diesem Spiel. 

Die Thurgauerinnen waren nicht das schlechtere Team hier auf dem Eis, leider aber das Team, welches weniger aggressiv spielte und nicht hartnäckig genug kämpfte. 

 

1:0 – 00:57 

2:0 – 29:46

3:0 – 48:18

4:0 – 54:08

5:0 – 54:41

 

Patinoire Secondaire, 31. Oktober 2021

Bolinger, Michielin, Schmidt, Büchi, Salzgeber, Kistner, Studentova, Wetli, Lutz, Kutzer, Staub, Merz, Zogg, Lahova

Garage Stahel AG

Die Thurgau Indien Ladies haben super coole und schöne Autos erhalten von ihrem Sponsor, der Garage Stahel AG. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!
Mehr Fotos der Autos unter der Rubrik "Fotos".

Spielbericht vom 23. und 24.10.2021

0 Punkte Wochenende für die Thurgauerinnen

 

Am Samstag reisten die Thurgau Indien Ladies zum zweiten Mal in dieser Saison nach Thun. Schon in der ersten Minute fiel das erste Tor, leider auf Seiten der Thunerinnen, individuelle Fehler, die zum Tor führten. Die Thurgauerinnen wurden wachgerüttelt und es war ein gutes Spiel im ersten Drittel, die Thurgauerinnen hatten viele Chancen. In der 10. Minute fiel dann das 1:1 durch Lutz. Auch ins zweite Drittel starteten die Ostschweizerinnen mit Druck und versuchten das zweite Tor zu erzielen. Im zweiten Drittel konnte ein Powerplay trotz guten Chancen nicht ausgenutzt werden und somit waren es wieder die Thunerinnen, die den Führungstreffer erzielten. Auch im dritten Drittel wollte die Scheibe nicht ins Tor fallen. Aus Sicht der Thunerinnen schon, in der 52. Minute konnte der Schlusstreffer erzielt werden. 

Trotz Kampf den zweiten Treffer zu erzielen mussten sich die Thurgauerinnen geschlagen geben. 

 

Samstag 23.10.2021, Grabengut Thun

 

1:0 – 00:42 

1:1 – 09:23 Lutz (Studentova, Lahova)

2:1 – 29:52 

3:1 – 52:25 

 

Lambert, Streicher, Wetli, Schmidt, Michielin, Kistner, Hruschler, Studentova, Merz, Stiefel, Lutz, Salzgeber, Zogg, Balzer

 


Das Heimspiel am Sonntag startete gut, beide Teams erarbeiteten sich Chancen und es war spannend. Die Ostschweizerinnen vergaben zwei riesen Möglichkeiten die Führung zu übernehmen. Das spannende erste Drittel endete aber ohne Tore. 

Im zweiten Abschnitt erzielte Lugano nach nur 39 Sekunden den ersten Treffer. 3 Minuten später dann den zweiten. Thurgau verlor sich ein bisschen im Spiel und es war eher Lugano die das Spiel bestimmten. In der 30. Minute gelang ihnen das 3:0.

Das dritte Drittel startete auch eher passiv, die Luganesi hatten viel Platz und bestimmten das Spiel weiterhin. Aus Sicht der Ostschweizerinnen konnte ein weiteres Powerplay nicht ausgenutzt werden, im Gegenteil, den Tessinerinnen gelang sogar das 4. Tor in Unterzahl. Eine Minute später dann auch noch das 5:0 in Überzahl. Das Spiel verlief nicht wie gewünscht. Die Luganesi nutzen die Chancen die sie hatten, den Thurgauerinnen wollte kein Treffer reinfallen. 

 

Sonntag 24.10.2021, Bodenseearena Kreuzlingen

 

0:1 – 20:39 

0:2 – 23:21

0:3 – 30:43

0:4 – 54:31

0:5 – 55:42 

 

Bolinger, Wetli, Kistner, Michielin, Kutzer, Salzgeber, Studentova, Merz Lahova, Lutz, Balzer, Staub, Müller, Zogg, Schmidt

Spielbericht vom 17.10.2021

Auswärtsspiel im Heuried in Zürich

 

Das Spiel im Heuried startete gut, es war ein reges hin und her und beide Mannschaften konnten sich gute Chancen erspielen. Die Thurgauerinnen konnte in der 16. Minute eine Unterzahl gut überstehen und sogar noch einen Gegenstoss in Unterzahl erspielen. Die Ostschweizerinnen hatten sehr viele gute Chancen, die leider nicht genutzt werden konnten, um die Führung zu übernehmen. In der 19. Minute erzielten die Zürcherinnen nach einem Ablenker mit dem Schlittschuh einer Thurgauerin das 1:0. Gleich im nächsten Einsatz waren die Thurgauerinnen unkonzentriert und liessen ihre Torhüterin im Stich, 2:0 hiess es zur ersten Pause.

 

Ins 2. Drittel starteten die Thurgauerinnen eher passiv, die Energie war nicht mehr so wie im ersten Abschnitt. Auch hier wurde eine Unterzahl Situation gut überstanden. Zwei Powerplay Situationen konnte man nicht ausnutzen, trotz gutem Powerplay wollte die Scheibe nicht ins Tor. In der 31. Minute erzielten die Zürcherinnen wieder nach einem Ablenker einer Thurgauerin das 3:0. 3 Minuten später das 4:0. Die Thurgauerinnen fanden irgendwie nicht mehr richtig ins Spiel zurück.

 

Auch das dritte Drittel wurde aus Sicht der Thurgauerinnen eher passiv gestartet. Die Zürcherinnen waren oftmals die ersten am Puck, liefen und engten die Ostschweizerinnen ein. Ein weiteres Powerplay, trotz guter Taktik, führte nicht zum erlösenden 1. Tor. In Unterzahl konnten die Zürcherinnen ihren Vorsprung noch ausbauen. In einer weiteren Unterzahlsituation sogar noch mehr, Stand in der 51. Minute 6:0. Nach diesem Tor waren die Thurgauerinnen wie ausgewechselt, es funktioniert wieder und sie engten die Zürcherinnen wieder ein, hatten Chancen und konnten gute Aktionen kreieren. 

In der 55. Minute konnte dann sogar noch einen Treffer erzielt werden. 

Das Spiel endete mit einem 6:1, das Resultat beschreibt nicht ganz das Spiel, die Thurgauerinnen hatten eher schwache Minuten aber die Tore, vor allem im ersten Drittel hätten auch aus Thurgauer Sicht positiv ausfallen können. 


19:04 – 1:0

19:32 – 2:0

31:27 – 3:0

34:42 – 4:0

49:30 – 5:0

51:46 – 6:0

55:31 – 6:1 Salzgeber (Studentova, Lahova)

Spielberichte vom 09. und 10.10.2021

Reise in den Süden 

 

Das zweite Mal ist es schon, dass die Thurgauerinnen auf die Luganesi treffen, dieses Mal im Tessin. Die Thurgauerinnen, welche nur mit 10 Feldspielerinnen auftraten, waren von der ersten Sekunde an bereit.Das Spiel hatte von Anfang an eine hohe Intensität. In der 5. Minute gingen die Thurgauerinnen nach einem Abschluss von Lutz in Führung. Insgesamt 6 Strafminuten konnte man im ersten Drittel gut überstehen und die Führung konnte in die Pause genommen werden. 

 

Nach nur 15 Sekunden im 2. Drittel gelang Lahovadas 2:0. Das Spiel ging schnell weiter und beide Mannschaften konnten sich Chancen erarbeiten. 

In der 35. Minute gelang Lugano in Überzahl der Anschlusstreffer. Nur 3 Minuten später der Ausgleich und wiederum eine Minute später das 3:2. Die Thurgauerinnen waren völlig aus der Bahn geworfen und man war froh, dass man in die Pause konnte. 

 

Kurz nach dem Start ins 3. Drittel war es wieder Lutz, die den Ausgleich erzielte. Doch der Ausgleich hielt nicht lange, 30 Sekunden später erzielten die Luganesi das 4:3. In der 59. Minute konnte Wetli den Ausgleich erzielen. 

Overtime, die Thurgauerinnen spielten ruhig und clever. Viele Chancen wurden auch im 3 gegen 3 erspielt. Leider viel kein Tor. Es ging ins Penalty schiessen. Dieses wurde leider mit 3:0 verloren. Trotz einem starken Kampf und vielen guten Aktionen mussten sich die Ladies geschlagen geben und mussten 2 Punkte im Tessin lassen. 

 

Samstag, 09.10.2021 Corner Arena 

 

05:54 – 0:1 Lutz (Studentova)

20:15 – 0:2 Lahova (Lutz)

35:19 – 1:2 

38:42 – 2:2

39:18 – 3:2

42:57 – 3:3 Lutz (Studentova) 

43:28 – 4:3

59:37 – 4:4 Wetli (Merz)

  

Streicher, Lambert, Wetli, Schmidt, Michielin, Hurschler, Studentova, Merz, Staub, Salzgeber, Lahova, Lutz 

 

Auswärtsspiel in Reinach

 

Das nächste Auswärtsspiel stand bereits am Sonntag wieder an. Das erste Drittel starteten die Thurgauerinnen mit derselben Intensität wie sie das Spiel gegen Lugano beendet hatten. Offensiv boten die Thurgauerinnen sehr viele spannende Aktionen und grosse Chancen. Die Argauerinnen waren im ersten Drittel mehr Zuschauerinnen. Leider konnte erst in der 18. Minute das erste Tor durch Wey bejubelt werden. 

 

Auch das zweite Drittel wurde mit guten Aktionen begonnen. In der 24. Minute konnte dann Lutz das 2:0 in Powerplay erzielen. Weiterhin hatten die Thurgauerinnen gute Chancen und zeigten gutes Eishockey.  In der 31. Minute war es erneut Lutz die das 3:0 erzielte. In der 38. Minute war es dann Staub die die Führung noch ausbaute. 

 

Im 3. Drittel konnte man 3 Überzahl Situationen trotz guten Chancen nicht ausnutzen, das Powerplay wurde von den Thurgauerinnen aber trotzdem sehr gut gespielt. 

In der 53. Minute erzielten die Reinacherinnen das 1:4, die Thurgauerinnen waren nach diesem Tor ein wenig aus dem Spiel gerissen, im Powerplay konnten die Aargauerinnen dann sogar noch das 2:4 erzielen. 

Die Thurgauerinnen brachen den Sieg dann aber über die Bühne und die wichtigen 3 Punkte gehen verdient auf das Konto der Indien Ladies. 

 

Sonntag, 10.10.2021, Sportzentrum Reinach

 

18:22 – 0:1 Wey (Wetli)

24:17 – 0:2 Lutz (Studentova, Merz)

31:57 – 0:3 Lutz (Studentova)

38:58 – 0:4 Staub (Merz)

53:09 – 1:4

55:13 – 2:4 

 

Bolinger, Streicher, Wetli, Mächler, Schmidt, Hurschler, Büchi, Merz, Studentova, Wey, Michielin, Staub, Lutz, Salzgeber, Lahova

Spielberichte vom 01. und 03.10.2021

Heimspiel gegen die ZSC Lions

 

Das letzte Spiel der ersten Runde bestreiten die Indien Ladies zu Hause gegen die ZSC Lions. Aus Thurgauer Sicht freut man sich sehr auf dieses Spiel, die Spiele gegen die Lions sind immer sehr intensiv und spannend. Leider konnte letzte Saison keines gewonnen werden, das soll aber geändert werden. 

 

Das Spiel ging von Beginn an schnell und intensiv los. Es war ein hin und her und beide Mannschaften erarbeiteten sich Chancen. In der 4. Minute hatten die Thurgauerinnen die Chance in einer Überzahl die Führung zu erzielen, leider gelang das nicht. 

 

Das zweite Drittel begann mit einem Stand von 0:0. Eine Unterzahl Situation wurde souverän gespielt und die Führung der ZSC Lions verhindert. Eine weitere Powerplay Situation konnte nicht ausgenutzt werden. In der 38. Minute konnten dann die Zürcherinnen die 0:1 Führung durch einen schönen Spielzug erzielen. 

 

Im 3. Drittel machten die Zürcherinnen viel Druck. Lambert im Goal verhinderte weitere Tore mit ihrer super Leistung. Auch im dritten Drittel haben die Thurgauerinnen nochmal eine Chance in Überzahl, die leider aber auch nicht zum Ausgleich führte. Trotz einer starken Leistung und vielen Chancen mussten sich die Thurgauerinnen mit 0:1 geschlagen geben. 

 

Freitag, 01.10.2021 Bodensee- Arena

 

38:22 0:1

 

Thurgau: Hurschler, Lutz, Mächler, Merz, Michielin, Müller, Salzgeber, Schmidt, Studentova, Wetli, Wey,  Zogg; Lambert, Streicher


Heimspiel gegen den EV Bomo-Thun


Am Sonntag begrüssten die Thurgauerinnen zum ersten Mal in der neuen Saison die Thunerinnen zu Hause, die zweite Runde beginnt bereits. Von Anfang an machen die Thurgauerinnen viel Druck aufs gegnerische Tor und lassen in den ersten paar Minuten die Thunerinnen nicht wirklich am Spiel teilnehmen. 

Mit vielen Chancen und guten Aktionen versuchen die Ladies aus dem Thurgau das erste Tor zu erzielen, leider fällt im ersten Drittel trotz vielen Chancen kein Tor.

 

Ins zweite Drittel starten die Thunerinnen etwas aggressiver und härter und haben jetzt mehr vom Spiel. In der 24. Minute holen sich die Thunerinnen dann eine Strafe. Die Thurgauerinnen lassen sich diese Chance nicht nehmen und erzielen im Powerplay das 1:0. Dieses Drittel ist hart umkämpft und beide Mannschaften holen sich weitere Strafen. Unterzahl Spiele konnten gut überstanden werden und Überzahlsituationen jedoch leider nicht ausgenutzt werden.

 

Das dritte Drittel startet mit der 1:0 Führung der Thurgauerinnen. Zwei weitere Überzahlsituationen der Thurgauerinnen ändern jedoch das Resultat nicht. In der 52. Minute erzielte dann Thun in Überzahl das 1:1. 3 Minuten später nach individuellen Fehlern das 1:2. Eine ähnliche Situation wie schon im Spiel in Thun spielt sich hier in den Köpfen der Spielerinnen ab. Eine Minute nach dem 1:2 in der 56. Minute können die Thurgauerinnen jedoch den Ausgleich erzielen zum 2:2. Man hat richtig gesehen, wie die Thurgauerinnen den Sieg um jeden Preis wollen, sie haben nochmals richtig aufgedreht. Somit erzielten sie dann in der 58. Minute in einer doppelten Überzahl auch das «Game Winning Goal» und somit den Siegestreffer zum 3:2! 

Es war ein hart umkämpftes, sehr spannendes Spiel. Diese 3 Punkte waren sehr wichtig und konnten verdient am Bodensee bleiben.

 

Sonntag, 03.10.2021 Bodensee- Arena 

 

1:0 – 26:24 Balzer (Beiter, Schmidt)

1:1 – 52:36

1:2 – 55:04

2:2 – 56:15 Lutz (Beiter)

3:2 – 58:39 Studentova

 

Thurgau: Balzer, Beiter, Büchi, Hurschler, Lutz, Merz, Michielin, Salzgeber, Schmidt, Studentova, Wetli, Wey, Zogg; Bolinger

Spielberichte vom 24. und 26.9.2021

Heimspiel gegen den SC Reinach

 

Am Freitag 24. September 2021 begrüssten die Thurgauerinnen die Aargauerinnen zu Hause in der Bodensee Arena.


Bereits in der 2. Minute erzielte die junge Stürmerin Wey das 1:0, 2 Minuten später sogar auch gleich das 2:0 durch einen verdeckten Handgelenkschuss. Das Spiel startete aus Thurgauer Sicht sehr gut und auf diese Führung konnte man aufbauen. Leider gelang es den Indien Ladies im ersten Drittel nicht mehr weitere Tore zu erzielen. 

 

Im zweiten Drittel waren es die Aargauerinnen die viel Druck machten, von den Thurgauerinnen sah man nicht sehr viel und sie hatten ein bisschen Mühe sich zu finden auf dem Spielfeld. Auch die beiden Überzahlsituationen konnte man nicht ausnutzen. In der 28. Minute gelang Studentova auf einen Pass von Wetli dann doch noch die 3:0 Führung. Mit diesem Vorsprung ging es dann in die Pause und ins letzte Drittel. 

 

Kaum hatte das Drittel gestartet wurde eine Strafe gegen die Thurgauerinnen ausgesprochen, zum Glück konnten die Aargauerinnen diese Situation nicht ausnutzen, um einen Treffer zu erzielen. Die Ladies aus dem Aargau machten aber weiterhin viel Druck, Lambert im Goal der Thurgauerinnen hatte alle Hände voll zu tun. In der 46. Minute musste sie sich dann leider doch noch geschlagen geben. Es wurde nochmal heiss und die Aargauerinnen übten viel Druck auf die Thurgauerinnen aus. In der 58. Minute konnte dank Studentova der 4. Treffer erzielt werden und die 3 Punkte blieben zu Hause im Thurgau. 

 

Freitag, 24.09.2021 Bodensee Arena Kreuzlingen

 

1:0 – 01:25 Wey (Studentova, Wetli)

2:0 – 04:55 Wey (Lutz, Studentova)

3:0 – 28:01 Studentova (Wetli)

3:1 – 46:50

4:1 – 58:38 Studentova (Kutzer,Zogg)


Auswärtsspiel in Neuchâtel

 

Am Sonntag ging es für die Thurgauerinnen in die Westschweiz. Man erinnerte sich an letzte Saison, die Spiele gegen Neuchâtel waren immer hart und es benötigte für den Sieg von jeder Spielerin 100%.

Das Spiel startet aus Thurgauer Sicht sehr gut, nach 57 Sekunden erzielte Stiefel bereits das 0:1 für die Ladies. Das Spiel war ein reges hin und her wobei die Thurgauerinnen auch hier Mühe hatten sich richtig ins Spiel einzufinden, es war ein Kampf um jede einzelne Scheibe. In der 15. Minute der Ausgleich. 

Mit einem Zwischenstand von 1:1 ging es in die Pause und ins 2. Drittel.

 

Im Mittelabschnitt waren es wieder die Westschweizerinnen die mehr vom Spiel hatten, sie waren sehr aggressiv und haben mit allen Mittelnversucht ein Tor zu erzielen. Die Thurgauerinnen liessen dies nicht zu, auch wenn es harte Arbeit war. Es wurde hart gekämpft. Beide Teams konnten eine Überzahl Situation nicht ausnutzen und so ging es auch in die zweite Pause mit demselbenZwischenstand. 

 

Das dritte Drittel war sehr strafenreich auf beiden Seiten, das Spiel war eher aggressiv und beide Mannschaften wollten unbedingt diesen Führungstreffer erzielen. Die Thurgauerinnen waren jetzt auch im Spiel und hatten viel Scheibenbesitz und auch gute Chancen. Leider konnte man jedoch keiner dieser Chancen nutzen, um den 2. Treffer zu erzielen. In Unterzahl vergaben die Ladies eine super Chance, im Gegenzug erzielten die Westschweizerinnen das 2:1. Man versuchte alles um den Ausgleich zu erzielen, die letzte Minute spielte man mit 6 gegen 4, auch hier wurde es zwei Mal sehr knapp. Leider hatte es am Ende nicht mehr gereicht und die 3 Punkte blieben am Neuenburger See. Schlussendlich mussten sie sich die Thurgauerinnen eingestehen, dass sie den Sieg selbst aus der Hand gegeben hatten indem sie sich das Leben selbst schwer machten. 

 

Sonntag, 26.09.2021 Patinoire secondaire Neuchâtel

0:1 – 00:57 Stiefel

1:1 – 15:00 

1:2 – 54:42

Schnuppertrainings für junge Mädchen

Liebe Girls aufgepasst!!!

Die Thurgau Indien Ladies bieten an folgenden Daten von 11:15-12:15 Uhr in der Bodensee Arena in Kreuzlingen ein Schnuppertraining an, für junge Mädchen die ins Eishockey einsteigen wollen:

• 25.09.21
• 16.10.21
• 20.12.21
• 11.12.21
• 08.01.22
• 19.02.22

Voranmeldungen auf info@indienladies.ch sind gerne erwünscht.

Wir freuen uns riiiiesig, möglichst viele girls bei uns begrüssen zu dürfen!! :-)

Meisterschaftsstart Saison 2021/22 der Thurgau Indien Ladies


Am Samstag ging es für das erste Meisterschaftsspiel der Indien Ladies nach Thun. Die sportlichen Damen zeigten eine grossartige Teamleistung. 

Das Spiel startete aus Sicht der Indien Ladies sehr gut, nach nur 2 Minuten konnte die Führung durch die junge Stürmerin Ivana Wey auf ein super Zuspiel von Stefanie Wetli erzielt werden. Grundsätzlich war das erste Drittel ausgeglichen und es war ein reges hin und her. In der 14. Minute erzielte Lena-Marie Lutz das 2:0 für die Thurgauerinnen und kurz vor der Pause war es wieder Ivana Wey, auf Zuspiel von Lutz, die das 3. Tor für die Ostschweizerinnen erzielte.Kaum hatte das 2. Drittel begonnen, mussten die Thurgauerinnen eine Unterzahl bestreiten, diese Überzahl nutzen die Thunerinnen aus und erzielten das 1:3. Das Spiel der Indien Ladies war nicht mehr so zielsicher wie am Anfang des Spieles, 2 Kämpfe konnten nicht mehr gewonnen werden, sie waren nicht mehr die ersten an der Scheibe und auch in der Defensivzone war ein Durcheinander. Gegen Schluss des 2. Drittels konnten die Thunerinnen den Anschlusstreffer erzielen.

Thurgauerinnen gerieten unter Druck

Nach der Drittelspause in der 43. Minute konnten die Thunerinnen sogar den Ausgleich erzielen. 2 Minuten später sogar noch die Führung übernehmen, das Spiel war gedreht. Die Thurgauerinnen waren unter ständigem Druck, es gelang nicht mehr viel. Man versuchte sich wieder ins Spiel einzufinden und auch Druck aufzubauen.

In der 55. Minute war es wieder Wey die zum 4:4 ausgleichen konnte. Im ersten Spiel gleich die erste Overtime, 5 Minuten 3 gegen 3 wird gespielt. In der 63. Minute wurde gegen die Thunerinnen eine Strafe angezeigt, in Überzahl konnte dann das erlösende 4:5 erzielt werden, erneut war es die junge Stümerin Wey.

Samstag, 18.09.2021, KEB Grabengut

0:1 - 01:58 Wey (Wetli)

0:2 - 13:52 Lutz (Büchi,Wey)

0:3 - 19:06 Wey (Lutz)

1:3 - 20:43

2:3 – 30:11

3:3 – 43:52

4:3 – 45:46

4:4 – 55:15 Wey (Studentova)

4:5 – 63:55 Wey (Studentova)

Thurgauerinnen empfangen den Schweizer Meister HC Lugano

Am Sonntag empfingen die Thurgauerinnen den amtierenden Schweizermeister HC Lugano in der Bodensee Arena. Das Spiel startete schnell und intensiv, beide Teams machten Druck auf die Gegnerinnen. In der 12. Minute konnten die Luganesi die Führung übernehmen. In der 18. Minute waren es wieder die Luganesi die das 2:0 im Powerplay erzielen konnten. Die Thurgauerinnen mussten sich mit einem 2:0 Rückstand in die Pause begeben.


Das 2. Drittel startet mit viel Druck der Indien Ladies, man merkte, sie wollten diesen Sieg richtig und geben auch alles dafür und in der 36. Minute gelang es dann auch endlich den Anschlusstreffer durch Lutz zu erzielen. In die 2. Pause ging es dann mit dem Zwischenstand von 1:2.

Das 3. Drittel startete wieder sehr gut aus Sicht der Indien Ladies, man kreierte Chancen und spielte solide. In der 47. Minute konnte Lutz in Unterzahl entwischen und erzielte das 2:2. Die Thurgauerinnen waren total im Spiel angekommen und machten den Luganesi das Spiel schwer. In der 58. Minute dann das erlösende Tor von Merz, 3:2. Die letzten Minuten wurden solide runter gespielt und die Ladies konnten die 3. Punkte nach Hause bringen. 

Sonntag, 19.09.2021, Bodensee Arena

0:1 –12:36

0:2 – 18:43

1:2 – 36:14 Lutz (Breiter)

2:2 – 47:43 Lutz

3:2 – 58:25 Merz (Lutz,Balzer)

 

Herzliche Gratulation zur grossartigen Teamleistung!

Start Meisterschaft 2021/2022

Nach den beiden letzten Freundschaftsspielen vom vergangenen Wochenende gegen die ZSC Lions und den SC Langenthal starten die Thurgauerinnen nächsten Samstag, 18.09.21 um 17:00 Unr in Thun gegen den EV Bomo Thun in die Meisterschaft.
Das erste Heimspiel findet am kommenden Sonntag, 19.09.21 in der Bodensee Arena um 17:30 Uhr gegen den HC Lugano statt.

Sehr guter 2. Platz am Swiss Women's Cup in Huttwil

Unsere Ladies haben den Swiss Women's Cup in Huttwil auf dem sehr guten 2. Rang nach Bomo Thun (Direktbegegnung 2:1 n.P. verloren) abgeschlossen (21 Tore geschossen / 2 Tore erhalten)! Das Turnier konnte sehr gut genutzt werden um sich in den Linien zu finden und auch gewisse Sachen auszuprobieren. Herzliche Gratulation an das ganze Team - well done!

Swiss Women's Cup 04. + 05.09.2021, Huttwil

Nächstes Wochenende vom 04. und 05. September nehmen unsere Ladies am Swiss Women's Cup auf dem Campus in Huttwil teil. Das Turnier wird vom Ladies-Team des SC Langenthal organisiert - vielen Dank dafür! Teilnehmen werden zusammen mit den Thurgau Indien Ladies folgende Teams:

- SC Langenthal Damen
- HC Fribourg Ladies
- EV Bomo Thun
- GCK Lions
- Zunzgen / Sissach
- EC Wil

Den Spielplan finden Sie unter der Rubrik "Spielplan / Events".
Wir freuen uns auf jede Unterstützung vor Ort oder von zu Hause, auf ein spannendes Turnier und wünschen allen teilnehmenden Teams viel Erfolg und Spass. Und natürlich: HOPP THURGAU!

Erfolgreiches Trainingslager in Arosa

Vom 13-15.8.21 weilten die Ladies des Hockey Team Thurgau in Arosa in ihrem Trainingslager. Es standen 5 Trainingseinheiten auf dem Eis auf dem Plan sowie Off Ice Einheiten. In den zwei zwei-stündigen Trainings vom Samstag Nachmittag und Sonntag Morgen konnte vor allem viel an den Themen Auslösung und Zonenspiel gearbeitet werden. Aber natürlich blieb das ganze Wochenende auch der Spass nicht aus, so konnten es die Ladies am Samstag nach dem zweiten Training ein bisschen im Strandbad geniessen. Entweder im 18 Grad kalten / warmen Wasser, beim Beach Volleyball spielen oder einfach nur beim Entspannen und Faulenzen in der Sonne. Das Wochenende war sehr erfolgreich und somit eine sehr gute Saisonvorbereitung.

Zwei Indien Ladies reisen an die Weltmeisterschaft nach Calgary

Nach einer Woche Quarantäne für die Schweizer Natispielerinnen, geht es morgen endlich los nach Calgary an die Weltmeisterschaft. Dort treffen sie in der Vorrunde auf die USA, Russland, Kanada und Finnland.
Mit dabei sind erfreulicherweise auch zwei Indien Ladies: Stefanie Wetli und Lena-Marie Lutz, pikett ist Zoe Merz.
Wir wünschen unseren Ladies sowie dem ganzen Nationalteam viel Erfolg, Spass und eine gute Zeit in Kanada!! LET'S GO GIRLS!

Der Spielplan der Saison 2021/2022 ist online

Der Spielplan der Swiss Women's League A ist online. Mehr Informationen finden Sie unter der Sparte "Spielplan / Events".
Die Thurgauerinnen freuen sich riesig auf Ihre Unterstützung!

Tom Naef, Teammanager der Indien Ladies, verlässt die Thurgauerinnen...

Tom Naef, Gründungsmitglied und eine der treibenden Kräfte der Thurgau Indien Ladies verlässt nach getaner Aufbauarbeit den Verein.

Tom Naef hat mit seinem enormen Pensum, seinen Beziehungen und seine Leidenschaft fürs Eishockey den Löwenanteil neben dem Eis geleistet, damit das Projekt Thurgau Indien Ladies starten und erfolgreich abheben konnte. Gleich in der ersten Saison der Vereinsgeschichte setzten die Thurgauerinnen mit dem Gewinn der Bronze-Medaille ein grosses Ausrufezeichen in der höchsten Schweizer Frauen Eishockey Liga.

Der im Kanton Zürich wohnhafte Naef verlässt die Indien Ladies mit einem lachenden und weinenden Auge, denn die enorm wichtige Aufbauarbeit ist geleistet. Naef verlässt den Club auf eigenen Wunsch aus zeitlichen Gründen.

Die Thurgau Indien Ladies bedauern das Ausscheiden und bedanken sich herzlich bei Tom Naef und freuen sich, dass er im Winter das eine oder andere Spiel im Thurgau als Fan schauen kommt.

Tom Naef wird bei einem Heimspiel der Indien Ladies gebührend verabschiedet, das Datum werden die Thurgauerinnen noch kommunizieren.

Kick Off vom 13.06.2021

Heute haben sich die Thurgau Indien Ladies zum Kick Off in der Bodensee Arena getroffen. Nachdem das Team am Morgen vom Staff über die kommende Saison informiert wurde, fand am Nachmittag der Team Event auf dem Bodensee statt. Die dragonboatevents.ch GmbH ermöglichten es dem Team, mit ihren Drachenbooten zu fahren und ein bisschen etwas über die Geschichte der Drachenboote zu erfahren. Die Spielerinnen wurden in zwei Teams aufgeteilt und lieferten sich nach ein paar Instruktionen und kurzem Training, ein Kopf an Kopf Rennen auf dem Bodensee.
Vielen herzlichen Dank an das ganze "Drachenboot"-Team für diese coole Erfahrung und den tollen Teamevent!

Spendenaktion der Thurgauer Kantonalbank

50'000 Franken für den Thurgauer Nachwuchs! Wer bei unserer Jubiläumsverlosung kein Glückslos hatte, durfte einen Franken auf Kosten der TKB für ein Thurgauer Nachwuchs­projekt spenden. Auch die Thurgau Indien Ladies durften sich über einen Zustupf von CHF 7500.- erfreuen. Vielen herzlichen Dank an die TKB und alle die uns unterstützt haben!
Hier gehts zum Artikel: https://www.tkb.ch/ueber-die-tkb/medienmitteilungen/erfolgreiche-spendenaktion-fuer-thurgauer-nachwuchs

Kick Off vom 13.06.2021

Am 13.06.2021 findet der Kick Off der Thurgau Indien Ladies in der Bodensee Arena statt.

Transfer News

  • Nicole Vallario wechselt in die USA und Nora Daneel nach Norwegen.
  • Kamila Wieczorek sowie Lena-Marie Lutz wechseln vom Thunersee an den Bodensee.
  • Lea Zogg wechselt von den Bassersdorf Ladies zu den Indien Ladies.